Dimona, Wüstenstadt in der Negev-Region, Israel.
Dimona ist eine Stadt in der Negev-Region, die sich auf erhöhtem Gelände 580 Meter über dem Meeresspiegel erstreckt. Sie besteht aus Industriezonen und Wohnvierteln in der südlichen israelischen Wüste.
Dimona wurde 1955 als Wohnzentrum für Mitarbeiter der Dead Sea Works gegründet. Von anfangs 300 Bewohnern wuchs die Stadt bis 2019 auf über 34.000 Einwohner.
Die Bevölkerung setzt sich aus Einwanderern aus Nordafrika, Indien, Äthiopien und einer Gemeinschaft von Schwarzen Hebräern zusammen, die eigene religiöse Traditionen pflegen. Diese vielfältigen Gruppen prägen das tägliche Leben und das Gesicht der Stadt.
Die Stadt ist mit regelmäßigen Zugverbindungen von Beersheba, einem zentralen Busbahnhof und fünf lokalen Buslinien gut erreichbar. Besucher finden gute Verkehrsanbindungen für die Erkundung der verschiedenen Stadtteile.
Die indische jüdische Gemeinschaft mit etwa 7.500 Bewohnern prägt das Gesicht der Stadt und gab ihr den Spitznamen Mini-Indien. Ihre Präsenz ist in vielen Aspekten des lokalen Lebens spürbar.
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