Rangdum-Kloster, Tibetisches buddhistisches Kloster im Suru-Tal, Indien
Das Rangdum-Kloster thront auf einem steilen Berghang in großer Höhe und bildet eine auffällige Struktur gegen die Bergkulisse Ladakhs. Die Gebäude klammern sich an den Hang und schaffen eine beeindruckende Silhouette, die von weitem sichtbar ist.
Das Kloster wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts unter der Herrschaft eines Königs gegründet und unter der Leitung eines spirituellen Führers erbaut. Diese Gründungsphase prägt bis heute das Erbe des Ortes.
Das Kloster wird von einer Gemeinschaft bewohnt, die den Alltag hier nach alten Bräuchen gestaltet und religiöse Zeremonien abhält. Die Mönche prägen das Leben des Ortes durch ihre tägliche Praxis und den Rhythmus ihrer Gebete.
Der Ort liegt an einer Straße, die mehrere Täler verbindet, und ist am leichtesten über die Hauptverkehrsstrecke zu erreichen. Gästehäuser und kleine Unterkünfte in der Nähe bieten Platz für Besucher, die eine Nacht bleiben möchten.
Das Kloster teilt seinen Raum mit einer Anzahl von Lasttieren, die für den Transport und die tägliche Arbeit auf dieser Höhe unerlässlich sind. Diese Präsenz verbindet die praktischen Anforderungen des Lebens in den Bergen mit dem spirituellen Zweck des Ortes.
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