Leuchtturm Reykjanestá, Betonleuchtturm in Reykjanesbær, Island
Reykjanesviti ist ein Leuchtturm aus Beton auf der Halbinsel Reykjanes, der 31 Meter hoch aufragt. Das Gebäude hat weiße Wände und ein schwarzes Laternenhaus an der Spitze, von dem aus Schiffe in diesem stark frequentierten Gewässer navigiert werden.
Der Leuchtturm wurde 1878 ursprünglich auf dem Berg Valahnúkur gebaut und war Icelands erstes Leuchtfeuer für die Schifffahrt. Nach ErdbebenSchäden wurde er 1908 zum Standort Bæjarfell verlegt, wo er heute noch steht.
Der Leuchtturm steht für Islands maritimes Erbe und dient als Symbol für das nationale Engagement zum Schutz der Seefahrer entlang der Küste.
Der Leuchtturm liegt auf der Reykjanes-Halbinsel und ist über die Küstenstraße von Reykjanesbær erreichbar. Der Ort bietet offenes Gelände und windigeres Wetter, daher sollten Besucher warme Kleidung mitbringen.
Der Leuchtturm ist mit einem Differenzial-GPS-System und einem Funkfeuer ausgestattet, das Korrektionssignale für präzisere Navigation sendet. Diese Technologie hilft Schiffen, ihre Position in den schwierigen isländischen Gewässern mit hoher Genauigkeit zu bestimmen.
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