Valtournenche, Alpengemeinde im Aostatal, Italien.
Valtournenche ist eine Alpengemeinde in der Region Aosta, die sich auf der linken Seite des Dora-Baltea-Flusses in Richtung des Matterhorns erstreckt. Die Siedlung liegt auf etwa 1.500 Metern Höhe inmitten von Berglandschaft.
Die Gegend war ursprünglich eine traditionelle Bergsiedlung, wurde aber im 20. Jahrhundert durch die Entwicklung des Skigebiets Breuil-Cervinia grundlegend verändert. Diese Transformation machte sie zu einem modernen Tourismusort.
Die Gemeinde bewahrt traditionelle Alpenarchitektur mit Holzhütten und Steinbauten, die das Bergenerbe des Aostas widerspiegeln und das Alltagsbild prägen.
Besucher erreichen den Ort mit regelmäßigen Busverbindungen vom Bahnhof Chatillon aus. Zusätzliche Verbindungen verbinden den Ort mit anderen Gemeinden im Aostatal.
Das Gebiet verbindet italienische Skipisten mit Schweizer Hängen über das Plateau Rosa Gletscher. Dieses Hochplateau ermöglicht grenzenloses Skifahren zwischen zwei Ländern.
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