Tempel der Minerva Chalcidica, Römischer Tempel im Marsfeld, Italien.
Der Tempel der Minerva Chalcidica war ein antikes Heiligtum im Campus Martius mit klassischen römischen Säulen und strukturellen Merkmalen der Antike. Die Überreste zeigen die typische Bauweise dieser Periode und lagen in einer Gegend mit vielen anderen religiösen Gebäuden.
Pompejus der Große ließ das Heiligtum um 60 v. Chr. errichten und verband es mit seiner Nachbarschaft im Campus Martius. Kaiser Domitian baute es nach einem verheerenden Brand im Jahr 80 n. Chr. neu auf.
Der Tempel war ein Ort der Verehrung für Minerva, die römische Göttin der Weisheit und des Handwerks. Besucher können heute noch die Spuren dieser religiösen Bedeutung in der Umgebung des Campus Martius erkennen, wo sich antike Heiligtümer dicht nebeneinander befanden.
Der Ort befindet sich im Zentrum Roms auf dem Campus Martius und ist über die modernen Straßen der Altstadt erreichbar. Die genaue Lage hilft bei der Navigation, aber vor Ort sind nur wenige erkennbare Überreste vorhanden, die in einem dicht bebauten Gebiet verstreut sind.
Der Name dieses antiken Heiligtums lebt heute in der Basilika Santa Maria sopra Minerva fort, die Jahrhunderte später an derselben Stelle errichtet wurde. Diese Namensverbindung zeigt, wie die christliche Rom die Erinnerung an vorchristliche Orte bewahrt hat.
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