Grand Flambeau, Gipfel an der Grenze Frankreich-Italien, Chamonix-Mont-Blanc
Grand Flambeau ist ein 3566 Meter hoher Gipfel im Mont-Blanc-Massiv an der Grenze zwischen Frankreich und Italien. Von hier aus können Besucher die umliegenden Bergspitzen wie die Aiguilles Marbrées, die Dent du Géant und den Mont Blanc sehen.
Der Berg wurde erstmals am 20. Juli 1876 von Henri Cordier, Jacob Anderegg und Kaspar Maurer erklommen. Diese frühe Besteigung markierte einen Meilenstein in der alpinen Bergsteigergeschichte der Region.
Der Name bedeutet „große Fackel“. Der Gipfel ist die erste Erhebung westlich der Punta Helbronner auf dem Grat, der über die Aiguille de Toula und die Aiguille d'Entrèves zur Tour Ronde ansteigt. Der nördliche Nachbar, durch das Col des Flambeaux getrennt, ist der 3.440 m hohe Petit Flambeau.
Der Gipfel wird von der Torino-Hütte oder der Pointe Helbronner aus erreicht, über den Nordgrat oder den Südostgrat vom Col de Saussure, die einfachste Route im Schwierigkeitsgrad F+/PD-. Der Zustieg quert den Géant-Gletscher, daher sind Seil und Gletscherausrüstung nötig. Der Gipfel liegt rund 0,5 km östlich der Aiguille de Toule.
Der Name bedeutet „große Fackel“. Er ist die erste Erhebung westlich der Punta Helbronner entlang des Grats, der über die Aiguille de Toula und die Aiguille d'Entrèves zur Tour Ronde ansteigt. Zustieg über den Nordgrat oder den Südostgrat vom Rifugio Torino und der Punta Helbronner.
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