North-Eastern, Verwaltungsprovinz im Nordosten Kenias
Die Nordostprovinz ist eine ehemalige Verwaltungsregion im Nordosten Kenias, die sich über weite halbtrockene Flächen erstreckt. Das Gebiet wird von Garissa aus verwaltet und umfasst mehrere Bezirke mit unterschiedlichen Landschaften.
Das Gebiet war ursprünglich als Nördlicher Grenzdistrikt bekannt und erhielt seinen Namen während Kenias Unabhängigkeit 1963. Diese Umstrukturierung veränderte die administrative Verwaltung des Nordostens grundlegend.
Die Region pflegt starke Verbindungen zum somalischen Erbe, wobei ethnische Somali laut Volkszählung 2019 die vorherrschende Bevölkerungsgruppe bilden.
Das Gebiet lässt sich am besten während der kühleren Monate erkunden, da die Temperaturen extrem hoch werden können. Besucher sollten angemessene Vorbereitung und Wasser mitbringen, da die Bedingungen sehr trocken sind.
Die Chalbi-Wüste bedeckt große Teile dieses Gebiets und schafft eine raue Landschaft, in der Wildtiere wie Löwen und Elefanten unter extremen Bedingungen leben. Diese natürliche Umgebung macht die Region zu einem bemerkenswerten Beispiel dafür, wie sich Tiere an Wüstenklimate anpassen.
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