Marsabit-Nationalpark, Nationalpark und UNESCO-Kandidat in der Ostprovinz, Kenia.
Der Marsabit-Nationalpark ist ein Schutzgebiet in Nordkenia mit Vulkankratern, Bergwäldern und drei Seen in einer trockenen Landschaft. Das Gelande mit hoher Lage und verschiedenen Zonen bietet sehr unterschiedliche Lebensräume auf relativ engem Raum.
Das Schutzgebiet wurde 1949 gegründet und entwickelte sich in der zweiten Halfte des 20. Jahrhunderts zu einem bekannten Ort. Die Einrichtung war Teil der fruhen Bemuhungen zum Schutz der Wildnis in Ostafrika.
Die Rendille und Samburu nutzen das Land schon lange und ihre Herden durchqueren die Region. Die Hirten sind Teil des Bildes, das man hier sieht, vermischt mit Wildnis und Tieren.
Das Schutzgebiet ist am besten uber eine lange Fahrt von Nairobi im Suden zu erreichen oder uber den Flugplatz in der Nahe von Marsabit-Stadt. Die beste Zeit zum Besuch hangt von den Regenfallen ab, da einige Pisten schwierig werden konnen.
Das Gebiet war bekannt für einen einzelnen Elefanten namens Ahmed, dessen Stoßzähne ungewöhnlich groß waren und der in den 1970ern Aufmerksamkeit erhielt. Seine Geschichte machte den Ort international bekannt und zu einem Symbol für Wildnisschutz.
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