Südprovinz, Verwaltungsprovinz im Südwesten von Sri Lanka.
Die Südprovinz erstreckt sich über drei Distrikte - Galle, Matara und Hambantota - und liegt an der Küste des Indischen Ozeans im Südwesten der Insel. Die Region umfasst Tieflandgebiete mit Seen, Flüssen und Küstenlandschaften, durchsetzt mit Tee-, Kokos- und Kautschukplantagen, die die ländliche Wirtschaft prägen.
Die Südprovinz wurde 1833 während der britischen Kolonialherrschaft gegründet und war eine der ersten Verwaltungseinheiten Ceylons, mit Galle als Verwaltungssitz. Die Küstenstadt entwickelte sich durch Handel und später durch den Anbau von Exportplantagen zu einem wichtigen Zentrum für die Region.
Die Gemeinden in der Südprovinz bewahren ihre Traditionen durch regelmäßige Tempel- und Schreinzeremonien, bei denen sich Besucher von der Hingabe und den Ritualen anstecken lassen können. Die religiösen Zeremonien finden tagsüber statt und sind oft für Reisende zugänglich, die einen Einblick in das lokale Glaubensleben erhalten möchten.
Besucher finden beste Bedingungen während der Trockenzeit von Dezember bis März, wenn weniger Regen fällt und die Straßen zugänglicher sind. Hotels, Guesthouses und lokale Transportmittel sind überall verfügbar, besonders in und um die größeren Städte wie Galle und Matara.
Die Region beherbergt zwei große Wildschutzgebiete, Yala und Uda Walawe, wo Elefanten, Leoparden und Wasserbüffel in ihrer natürlichen Umgebung leben. Diese Parks sind weltweit bekannt für ihre hohe Konzentration dieser großen Tiere und gehören zu den besten Orten in Asien für Wildbeobachtungen.
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