Manila, Hauptstadt an der Bucht von Manila, Philippinen.
Manila ist die nationale Hauptstadt der Philippinen und erstreckt sich über sechzehn Bezirke auf der Insel Luzon, mit Intramuros als zentralem historischen Kern. Die Manila-Bucht bildet die Westgrenze, während die Stadt sich nach Osten und Norden über dicht besiedelte Wohn- und Geschäftsviertel ausdehnt.
Miguel López de Legazpi gründete die Stadt 1571 als Hauptstadt der spanischen Ostindien und verwandelte sie in einen wichtigen Handelsposten für den Galleonenhandel über den Pazifik. Nach drei Jahrhunderten spanischer Herrschaft wechselte die Stadt zur amerikanischen Kolonialverwaltung und erlangte 1946 ihre Unabhängigkeit.
Jeepneys mit handbemalten Mustern und bunten Schildern fahren durch die Straßen und dienen als alltägliches Verkehrsmittel für Pendler und Familien. Straßenmärkte in Divisoria und Quiapo ziehen Käufer an, die zwischen Stapeln von Textilien, Gewürzen und religiösen Figuren verhandeln.
Das Light Rail Transit System verbindet die wichtigsten Bezirke, wobei sich die Linien 1 und 2 an der Station Doroteo Jose im Bezirk Santa Cruz kreuzen. Besucher sollten früh morgens oder am späten Nachmittag unterwegs sein, um die extremen Stoßzeiten zu vermeiden.
Die Kathedrale von Manila in Intramuros integriert lokale Materialien wie Bambus und Muscheln in ihre neoromanische Architektur und zeigt philippinische Handwerkskunst. Das nahe gelegene Rizal-Park enthält einen chinesischen Garten und einen japanischen Garten, die ein Jahrhundert der diplomatischen Beziehungen widerspiegeln.
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