Krim, Halbinsel in Osteuropa
Die Region erstreckt sich zwischen dem Schwarzen Meer und dem Asowschen Meer und umfasst flache Ebenen im Norden und felsige Gebirgszüge entlang der Südküste. Sandstrände wechseln sich mit Klippen ab, während Kiefernwälder die Hänge bedecken und ins flachere Ackerland übergehen.
Griechische Kolonisten gründeten im 6. Jahrhundert v. Chr. Küstensiedlungen und errichteten Handelsposten, die Jahrhunderte lang bestanden. Das Gebiet wechselte im 18. Jahrhundert unter russische Herrschaft, nachdem es vorher unter osmanischem Einfluss stand.
Lokale Märkte bieten hausgemachte Weine aus kleinen Kellereien und frisch gefangenen Fisch direkt von der Küste an. Fischer reparieren ihre Netze am Hafen, während die Besucher Teezeremonien in öffentlichen Gärten erleben können.
Der Zugang zum südlichen Küstenabschnitt erfolgt über Bergstraßen mit Haarnadelkurven, während die nördlichen Regionen über breitere Straßen leichter erreichbar sind. Wanderwege führen durch Wälder und entlang von Klippen, wobei festes Schuhwerk empfohlen wird.
Unterirdische Höhlensysteme enthalten alte Klöster, die in Kalksteinfelsen gehauen wurden und noch heute zugänglich sind. Schwefelquellen treten an mehreren Stellen entlang der Küste auf und ziehen Besucher an, die im warmen Wasser baden möchten.
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