Burmalı Mosque, Osmanische Moschee im Stadtteil Fatih, Türkei
Die Burmalı-Moschee ist ein Gebeetshaus mit rechteckiger Halle und Satteldach, das von vier antiken korinthischen Steinsäulen an der Eingangsfassade getragen wird. Der Innenraum ist relativ schlicht gehalten und nutzt diese imposanten antiken Säulen als Strukturelemente.
Das Gebaeude wurde 1550 erbaut unter der Leitung eines hohen ottomanischen Beamten, der damals eine wichtige Verwaltungsposition in Agypten innehatte. Die Moschee entstand in einer Zeit, in der Istanbul als Hauptstadt des Imperiums rasch expandierte.
Die Moschee zeigt eine Verbindung zwischen islamischen und byzantinischen Stilelementen, die zeigt, wie Istanbul damals verschiedene Kulturen zusammenbrachte. Besucher sehen diese Vermischung in den antiken Steinsäulen und der Art, wie das Gebäude gestaltet ist.
Besucher sollten die regulaeren Gebetszeiten beachten und Schuhe vor dem Eintritt in den Betungsraum ausziehen. Es ist wichtig, angemessene Kleidung zu tragen und die Privatsphäre anderer Beter zu respektieren.
Das Minarett weist ein auffaelliges spiralfoermiges Ziegeldesign auf, das unter den Moscheen Istanbuls ohne Parallele ist. Dieses ungewoehnliche Merkmal macht es zu einem besonderen Erkennungsmerkmal unter den anderen religiosen Gebauden der Stadt.
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