Isla Orquídea, Flussinsel im Nationalpark Canaima, Venezuela
Isla Orquídea ist eine Flussinsel im Carrao-Fluss, die von weißen Sandstränden und Wanderwegen geprägt ist. Das Gelände bietet verschiedene natürliche Lebensräume für die lokale Flora und Fauna.
Die Insel wurde 1994 als Teil des Canaima-Nationalparks von der UNESCO-Welterbekommission anerkannt und geschützt. Diese Anerkennung würdigte ihre natürliche und biologische Bedeutung in der Region.
Die Pemón-Indigenen navigieren mit traditionellen Curiaras zur Insel, Holzbooten, die ihre überlieferten Transportmethoden bewahren.
Besucher erreichen die Insel vom Ucaima-Hafen aus, von wo aus Boote sie über den Carrao-Fluss transportieren. Einrichtungen vor Ort bieten Möglichkeiten zum Übernachten und zur Erkundung der natürlichen Umgebung.
Die Insel ist nach den wilden Orchideen benannt, die dort natürlich wachsen, darunter auch Venezuelas Nationalblume. Diese Blüten sind während bestimmter Jahreszeiten besonders sichtbar und schaffen einen farbenfrohen Anblick.
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