Nationalpark Mũi Cà Mau, Nationalpark am südlichsten Punkt Vietnams
Mũi Cà Mau National Park ist ein Naturschutzgebiet an der südlichsten Spitze Vietnams, das Mangrovenwälder und ausgedehnte Schlammwattflächen verbindet. Die Wetlands bilden sich ständig neu durch die Gezeitenströmungen und schaffen ein dynamisches Ökosystem.
Das Gebiet verlor während des Vietnamkriegs den Großteil seiner Feuchtgebiete, erlebte dann aber seit den 1990er Jahren eine Wiederbelebung durch Schutzmaßnahmen. Heute ist es ein Beispiel für Landschaftserholung in der Region.
Der Park wird von der Gemeinde geprägt durch seine Mangrovenwälder, die Fischerboote beherbergen und Ansiedlungen prägen. Diese natürliche Umgebung ist eng mit dem täglichen Leben der Menschen vor Ort verwoben.
Der beste Zugang ist von der Stadt Cà Mau aus, wo Bootstouren durch die Mangrovenbereiche organisiert werden können. Die beste Zeit zum Besuch ist in den trockeneren Monaten, wenn die Wege leichter zugänglich sind.
Hier treffen zwei unterschiedliche Gezeitenregime aufeinander und erzeugen ständig neue Schlammflächenmuster. Diese dynamischen Landschaftsveränderungen sind weltweit selten zu beobachten.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.