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Was man in der Region Gyeongsang in Südkorea sehen sollte

Von Stephane Renard

Dongpirang Wandmalereidorf

Vom historischen Herzen Gyeongjus bis zu den modernen Stränden von Busan bietet Gyeongsang eine Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Die Region Gyeongsang bietet eine reiche Auswahl an Zielen, die die Geschichte Südkoreas erzählt. Sie entdecken buddhistische Tempel, von denen einige über tausend Jahre alt sind, Dörfer, in denen die Bewohner die Traditionen vergangener Dynastien bewahren, und Küstenlandschaften, die den Alltag moderner Städte prägen. Diese Region umfasst mehrere Städte und Gebiete, von Gyeongju mit seinen königlichen Ruinen bis Busan mit seinen Stadtstränden, über die Bergdörfer von Andong und die Küstenparks im Süden. Diese Sammlung versammelt die wichtigsten Orte, um die Region zu verstehen. Sie finden UNESCO-geschützte Stätten, die von ihrer historischen Bedeutung zeugen, in den Bergen versteckte Tempel, belebte Märkte, auf denen Sie die lokale Küche probieren können, und Aussichtspunkte aufs Meer, wo die Natur auf die Stadt trifft. Ob Sie auf den Spuren alter Königreiche wandeln, Orte der Andacht und Meditation besuchen oder einfach Küstenblicke genießen möchten, diese Auswahl führt Sie zu den Orten, die Reisende auf natürliche Weise entdecken, wenn sie Gyeongsang erkunden.

In diesem Artikel

30 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!

Bulguksa-Tempel
Bulguksa-Tempel

Gyeongju, Südkorea

Der Bulguksa-Tempel in Gyeongju ist einer der bekanntesten buddhistischen Tempel Südkoreas. Er wurde im 8. Jahrhundert erbaut und zeigt die klassische koreanische Tempelarchitektur mit ihren charakteristischen Pagoden und Pavillons. Wer durch die Anlage geht, erlebt eine ruhige Umgebung, die von sorgfältig gestalteten Steintreppen, geschwungenen Dächern und alten Steinskulpturen geprägt ist. Der Tempel gehört zum UNESCO-Welterbe und ist ein zentraler Ort des koreanischen Buddhismus.

Seokguram-Grotte
Seokguram-Grotte

Gyeongju, Südkorea

Die Seokguram-Grotte liegt auf dem Berg Tohamsan nahe Gyeongju und beherbergt eine große Buddhastatue aus dem 8. Jahrhundert, die in Richtung Meer blickt. Der Stein, aus dem die Statue gehauen wurde, und die geschwungene Kuppel des Schreins zeugen von einer sorgfältigen Handwerkskunst, die über Jahrhunderte erhalten geblieben ist. Die UNESCO hat diesen Ort als Welterbe anerkannt. Wer hierherkommt, folgt einem Weg durch den Wald und erreicht schließlich einen Raum, der trotz der vielen Besucher eine ruhige Stimmung bewahrt.

Grabkomplex Daereungwon
Grabkomplex Daereungwon

Gyeongju, Südkorea

Der Daereungwon-Grabhügelkomplex in Gyeongju ist eine Gruppe großer, mit Gras bewachsener Grabhügel aus der Silla-Zeit. Wenn man zwischen diesen runden Erhebungen spaziert, spürt man, wie alt dieser Ort ist. Unter jedem Hügel liegt ein königliches Grab mit Schmuck, Keramik und Gegenständen des täglichen Lebens. Im Inneren des Cheonmachong-Hügels kann man ein rekonstruiertes Grab besichtigen und die Funde aus der Ausgrabung sehen.

Cheonmachong-Grab
Cheonmachong-Grab

Gyeongju, Südkorea

Das Cheonmachong-Grab liegt mitten in Gyeongju, inmitten eines großen Feldes mit anderen königlichen Grabhügeln aus der Silla-Zeit. Man kann das Innere betreten und sehen, wie solche Gräber aufgebaut waren: eine Holzkammer, die mit Erde und Steinen bedeckt wurde. Bei den Ausgrabungen fanden Archäologen Gold, Keramik und andere Gegenstände, die heute in Museen zu sehen sind. Eines der bekanntesten Fundstücke zeigt ein gemaltes Pferd, das dem Grab seinen heutigen Namen gab.

Cheomseongdae-Observatorium
Cheomseongdae-Observatorium

Gyeongju, Südkorea

Das Cheomseongdae Observatory in Gyeongju ist ein Sternwarte-Turm aus dem 7. Jahrhundert, der noch heute steht. Er wurde während der Silla-Dynastie errichtet und diente zur Beobachtung des Himmels. Der Turm ist aus sorgfältig gestapelten Steinen gebaut und hat eine runde Form, die ihn von anderen Bauwerken der Region unterscheidet. Er ist eines der ältesten erhaltenen astronomischen Bauwerke Asiens und liegt mitten in einer offenen Grünfläche, die man zu Fuß erkunden kann.

Donggung-Palast und Wolji-Teich
Donggung-Palast und Wolji-Teich

Gyeongju, Südkorea

Der Donggung-Palast und der Wolji-Teich sind ein altes königliches Anwesen im Herzen von Gyeongju. Die Gebäude wurden während der Silla-Dynastie errichtet und dienten als Nebenpalast für den Kronprinzen. Der Teich spiegelt die Pavillons und Mauern wider, besonders wenn die Anlage in der Abenddämmerung beleuchtet wird. Besucher kommen sowohl tagsüber als auch nach Einbruch der Dunkelheit, um die Stimmung des Ortes zu erleben.

Nationalmuseum Gyeongju
Nationalmuseum Gyeongju

Gyeongju, Südkorea

Das Gyeongju Nationalmuseum bewahrt die bedeutendsten Funde aus der Silla-Zeit, einem Königreich, das diese Region über fast tausend Jahre prägte. Die Säle zeigen goldene Kronen, Schmuck, Töpferwaren und Bronzeglocken, die aus den Gräbern und Stätten rund um Gyeongju stammen. Wer durch die Ausstellung geht, bekommt ein klares Bild davon, wie die Menschen der Silla-Periode lebten, regierten und ihre Toten ehrten.

Namsan-Berg Gyeongju
Namsan-Berg Gyeongju

Gyeongju, Südkorea

Der Gyeongju Namsan ist ein Berg südlich der Stadt Gyeongju, der seit Jahrhunderten als heiliger Ort gilt. Entlang der Wanderwege findet man Buddhastatuen, Pagoden und Tempelreste, die direkt im Gelände verstreut sind. Man läuft durch Wald und Fels und entdeckt dabei Zeugnisse aus der Silla-Zeit, als dieser Berg als natürlicher Tempel unter freiem Himmel diente.

Hwangnidan-gil
Hwangnidan-gil

Gyeongju, Südkorea

Hwangnidan-gil ist eine Straße in Gyeongju, die sich in den letzten Jahren stark verändert hat. Entlang der Gasse reihen sich Cafés, kleine Restaurants und Läden, die in alten Hanok-Gebäuden untergebracht sind. Die Holzstrukturen wurden behutsam umgebaut, sodass sie heute moderne Nutzungen beherbergen, ohne ihr ursprüngliches Aussehen zu verlieren. Wer durch die Straße schlendert, erlebt einen Ort, an dem das Alltagsleben der Stadt auf die Geschichte ihrer Architektur trifft.

Yangdong Folk Village
Yangdong Folk Village

Gyeongju, Südkorea

Yangdong Folk Village ist eines der am besten erhaltenen Dörfer aus der Joseon-Zeit in Südkorea. Die Häuser wurden von zwei einflussreichen Clans gebaut und fügen sich harmonisch in die Hügel rund um Gyeongju ein. Wer durch die engen Gassen läuft, sieht traditionelle Hanok-Häuser mit geschwungenen Dächern, kleine Gärten und Steinmauern, die seit Jahrhunderten kaum verändert wurden. Das Dorf gehört zum UNESCO-Welterbe und gibt einen guten Einblick in das Alltagsleben des koreanischen Adels vergangener Zeiten.

Haedong-Yonggungsa-Tempel
Haedong-Yonggungsa-Tempel

Busan, Südkorea

Der Haedong Yonggungsa Tempel steht auf Felsen direkt am Meer, was ihn von den meisten buddhistischen Tempeln Koreas unterscheidet, die sich in den Bergen befinden. Die Gebäude sind dicht an die Klippen gebaut, das Meeresrauschen begleitet jeden Schritt. Besucher kommen hierher, um zu beten, spazieren zu gehen oder einfach das Wasser zu betrachten. Besonders an Feiertagen ist der Weg dorthin von Gläubigen und Reisenden belebt.

Gamcheon-Kulturdorf
Gamcheon-Kulturdorf

Busan, Südkorea

Das Gamcheon Culture Village liegt an einem Hügel in Busan und war früher ein einfaches Arbeiterviertel. Die engen Gassen, bunten Häuser und Treppen, die sich den Hang hinaufschlängeln, sind heute mit Wandmalereien und kleinen Kunstwerken geschmückt. Wer durch das Viertel spaziert, entdeckt kleine Läden, Cafés und Aussichtspunkte, von denen aus man das Meer sehen kann. Das Viertel zeigt, wie ein Ort durch Kunst eine neue Funktion bekommen kann, ohne seine Geschichte zu verlieren.

Haeundae Beach
Haeundae Beach

Busan, Südkorea

Der Haeundae Beach liegt im Osten von Busan und ist der bekannteste Stadtstrand Südkoreas. Das Wasser ist ruhig genug zum Schwimmen, und der Sand zieht im Sommer Besucher aus dem ganzen Land an. Im Hintergrund ragen Hochhäuser auf, was dem Strand ein ungewöhnliches Gesicht gibt: Meer auf der einen Seite, Stadt auf der anderen. Am frühen Morgen laufen Menschen am Wasser entlang, tagsüber füllt sich der Strand schnell, und abends leuchten die Gebäude über dem Wasser.

Gwangalli Beach & Gwangan Bridge
Gwangalli Beach & Gwangan Bridge

Busan, Südkorea

Der Gwangalli Beach ist einer der bekanntesten Strände in Busan. Er liegt direkt an der Stadt und zieht tagsüber Badegäste, Jogger und Spaziergänger an. Am Abend verwandelt sich die Szenerie: Die Gwangan-Brücke, die sich über die Bucht spannt, leuchtet in wechselnden Farben und wird zum Mittelpunkt des Abendlebens am Wasser. Die Menschen sitzen auf der Uferpromenade, essen Street Food und schauen auf das Lichtspektakel über dem Meer. Dieser Strand zeigt, wie eng Natur und Stadtleben in Busan miteinander verbunden sind.

Jagalchi-Fischmarkt
Jagalchi-Fischmarkt

Busan, Südkorea

Der Jagalchi-Fischmarkt in Busan ist der größte Fischmarkt Südkoreas und liegt direkt am Wasser. Hier kaufen Händler und Einheimische täglich frischen Fisch und Meeresfrüchte. Die Stände sind dicht gedrängt, der Geruch von Salz und frischem Fang liegt in der Luft, und die Verkäuferinnen, traditionell Frauen, rufen ihre Waren lautstark aus. Im Marktgebäude kann man frisch Gekauftes direkt vor Ort zubereiten lassen und essen.

BIFF Square & Gukje Markt
BIFF Square & Gukje Markt

Busan, Südkorea

Der BIFF Square und der Gukje Market befinden sich im Herzen von Busan und sind zwei Orte, die man kaum voneinander trennen kann. Auf dem BIFF Square, benannt nach dem Internationalen Filmfestival von Busan, findet man Handabdrücke berühmter Filmschaffender im Boden eingelassen, umgeben von Ständen mit gebratenem Tintenfisch und anderen lokalen Snacks. Gleich daneben breitet sich der Gukje Market aus, ein Markt, der nach dem Koreakrieg entstand und bis heute ein Ort ist, wo man alles kaufen kann: Kleidung, Haushaltsartikel, Streetfood. Die Gassen sind eng, die Händler lebhaft, und der Geruch von frisch zubereiteten Speisen begleitet jeden Schritt.

Taejongdae Resort Park
Taejongdae Resort Park

Busan, Südkorea

Der Taejongdae Resort Park liegt an der Südspitze der Insel Yeongdo in Busan und ist eines der bekanntesten Ausflugsziele der Stadt. Hohe Felsen fallen steil ins Meer, und der dichte Wald dahinter bietet Schatten auf den Wegen entlang der Küste. Von den Aussichtspunkten aus sieht man bei klarem Wetter bis zur japanischen Insel Tsushima. Viele Besucher kommen hierher, um die Meeresluft zu genießen und die raue Küstenlandschaft zu erleben.

Songdo Beach & Songdo Marine Cable Car
Songdo Beach & Songdo Marine Cable Car

Busan, Südkorea

Der Songdo Beach ist einer der ältesten Stadtstrände von Busan. Er liegt in einer kleinen Bucht, die von Hügeln umgeben ist, und zieht an sonnigen Tagen viele Einheimische an. Über dem Wasser führt die Seilbahn Songdo Marine Cable Car von einem Ufer zum anderen. Aus den Gondeln sieht man die Küstenlinie, die Felsen und das offene Meer, was den Überblick über die Lage der Stadt am Wasser gut vermittelt.

Andong Hahoe Folk Village
Andong Hahoe Folk Village

Andong, Südkorea

Das Andong Hahoe Folk Village liegt in einer Schleife des Flusses Nakdong und gehört zu den am besten erhaltenen traditionellen Dörfern Südkoreas. Die Häuser stammen aus der Joseon-Dynastie und die Familien, die hier lebten, haben die lokalen Bräuche über Generationen weitergegeben. Wer durch die engen Gassen läuft, sieht strohgedeckte Häuser neben den größeren Anwesen der Adeligen, was das Alltagsleben von früher greifbar macht. Das Dorf ist Teil des UNESCO-Welterbes und liegt nahe der Stadt Andong.

Buyongdae-Klippe
Buyongdae-Klippe

Andong, Südkorea

Der Buyongdae-Felsen ist eine hohe Klippe am Rande des Dorfes Hahoe. Von oben sieht man, wie die Flussschleife das Dorf fast vollständig umgibt. Die Bäume, die Strohdächer und der ruhige Wasserverlauf liegen alle zu Füßen des Betrachters. Es ist der Ort, von dem aus man Hahoe in einem einzigen Blick wirklich versteht.

Konfuzianische Akademie Dosan Seowon
Konfuzianische Akademie Dosan Seowon

Andong, Südkorea

Die Dosan Seowon Confucian Academy liegt am Rand von Andong, eingebettet zwischen bewaldeten Hügeln und einem ruhigen Fluss. Sie wurde im 16. Jahrhundert gegründet und war jahrhundertelang ein Ort des Studiums und der Reflexion für Gelehrte des Konfuzianismus. Wer sie heute besucht, sieht noch die originalen Gebäude aus Holz, die Höfe und die schlichten Gärten, die damals zum Alltag der Studenten gehörten. Der Ort gibt ein konkretes Bild davon, wie Bildung und Philosophie in der Joseon-Dynastie gelebt wurden.

Haeinsa-Tempel
Haeinsa-Tempel

Hapcheon, Südkorea

Der Haeinsa-Tempel liegt tief in den Bergen des Gayasan und gehört zu den bedeutendsten buddhistischen Tempeln Koreas. Er wurde vor über tausend Jahren gegründet und beherbergt den Tripitaka Koreana, eine vollständige Sammlung buddhistischer Schriften, die auf Holztafeln graviert sind. Diese Tafeln werden seit Jahrhunderten in speziellen Lagerhäusern aufbewahrt, die von der UNESCO als Welterbe anerkannt wurden. Der Weg zum Tempel führt durch einen dichten Wald, und schon der Aufstieg gibt dem Besuch eine ruhige, fast meditative Stimmung.

Gayasan-Nationalpark
Gayasan-Nationalpark

Hapcheon, Südkorea

Der Gayasan-Nationalpark liegt in den Bergen der Gyeongsang-Region und umgibt den berühmten Tempel Haeinsa. Wenn man durch den Park wandert, passiert man dichte Wälder, markante Felsformationen und Bäche, die zwischen den Hängen fließen. Die Wege führen durch Landschaften, die je nach Jahreszeit ihr Gesicht verändern: Im Herbst färben sich die Bäume rot und gold, im Winter liegt Schnee auf den Gipfeln. Der Park ist ein guter Ausgangspunkt, um den Tempel Haeinsa zu besuchen, der die berühmten Tripitaka Koreana-Holztafeln beherbergt.

Palgongsan & Gatbawi-Buddha
Palgongsan & Gatbawi-Buddha

Daegu, Südkorea

Der Palgongsan ist ein Berg nördlich von Daegu, der bei Einheimischen als Wanderziel sehr beliebt ist. Oben auf dem Gipfel Gwanbong steht die Gatbawi-Buddha-Statue aus Stein, die eine flache Steinplatte auf dem Kopf trägt. Diese ungewöhnliche Kopfbedeckung macht die Figur sofort erkennbar. Der Legende nach erfüllt der Gatbawi-Buddha jeden aufrichtigen Wunsch, weshalb viele Menschen den langen Aufstieg auf sich nehmen, um dort zu beten.

Seomun-Markt
Seomun-Markt

Daegu, Südkorea

Der Seomun Market in Daegu gehört zu den ältesten und größten traditionellen Märkten Koreas. Tagsüber verkaufen Händler Stoffe, Kleidung und frische Lebensmittel. Am Abend verwandeln sich die Gassen in eine lange Reihe von Ständen mit Street Food. Der Geruch von gegrilltem Fleisch und süßen Snacks zieht die Menschen an, und die Stimmung ist lebhaft und gesellig. Wer verstehen möchte, wie die Menschen in Daegu einkaufen und essen, sollte hier vorbeikommen.

Daewangam-Park
Daewangam-Park

Ulsan, Südkorea

Der Daewangam Park liegt an der Küste von Ulsan und ist mit einem Kiefernwald bewachsen, der bis zu den Klippen führt. Vom Rand der Felsen aus sieht man die Felsformationen, die direkt ins Meer ragen. Die Wege sind einfach zu begehen, und viele Einheimische kommen hierher zum Spazierengehen, besonders am Wochenende.

Taehwagang-Nationalgarten
Taehwagang-Nationalgarten

Ulsan, Südkorea

Der Taehwagang National Garden erstreckt sich entlang des Flusses Taehwa in Ulsan und bietet einen der schönsten Bambuswälder Südkoreas. Die Menschen aus der Stadt kommen hierher, um spazieren zu gehen, sich zu erholen und die Natur direkt am Wasser zu genießen. Die Wege führen durch Pflanzenflächen, über Brücken und vorbei an ruhigen Flussbereichen, wo Vögel und Fische zu beobachten sind.

Hallyeohaesang-Nationalpark und Mireuksan
Hallyeohaesang-Nationalpark und Mireuksan

Tongyeong, Südkorea

Der Hallyeohaesang-Nationalpark erstreckt sich über eine Küste mit vielen kleinen Inseln, die im Meer verstreut liegen. Vom Gipfel des Mireuksan aus sieht man die Inseln unter sich, das Wasser zwischen ihnen und die Küste von Tongyeong. Eine Seilbahn bringt Besucher auf den Berg, von wo aus der Blick über das Meer geht. Der Park gehört zu den bekanntesten Küstengebieten Südkoreas.

Windy Hill und Sinseondae
Windy Hill und Sinseondae

Geoje, Südkorea

Windy Hill und Sinseondae liegen auf der Insel Geoje im Süden Südkoreas. Wer diesen Küstenabschnitt besucht, findet grüne Hügel, die direkt ans Meer stoßen, sowie Felsen und Klippen mit Blick auf die Inseln des südlichen Meeres. Die Wege sind gut begehbar und führen an Aussichtspunkten vorbei, von denen aus man die Küstenlinie in beide Richtungen überblicken kann. Viele Besucher kommen hierher, um die Meeresluft zu genießen und die weite Aussicht auf das Meer und die vorgelagerten Inseln zu erleben.

Dongpirang Wandmalereidorf
Dongpirang Wandmalereidorf

Tongyeong, Südkorea

Das Dongpirang Mural Village liegt auf einem Hügel über dem Hafen von Tongyeong und besteht aus engen Gassen, die von Wandmalereien bedeckt sind. Lokale und internationale Künstler haben die Mauern und Fassaden bemalt, um das alte Viertel vor dem Abriss zu bewahren. Von oben hat man einen weiten Blick auf den Hafen und die umliegenden Inseln.

Die Region Gyeongsang verdient es, dass man sich Zeit nimmt. Zwischen königlichen Ruinen, in den Bergen versteckten Buddha-Statuen, Märkten mit echter Lebendigkeit und Küsten, an denen die Natur auf moderne Städte trifft, erzählt jeder Besuch etwas. Scheuen Sie sich nicht, kleine Straßen und Bergpfade zu erkunden: Oft findet man dort die interessantesten Orte. Wichtig zu wissen: Tempel schließen bei Einbruch der Dunkelheit, und einige Bergpfade können bei feuchtem Wetter rutschig sein.

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