Das Trentino-Südtirol erstreckt sich zwischen den Alpen und den Dolomiten, in einer Region, in der Italien auf Mitteleuropa trifft. Man findet dort Städte wie Trient und Bozen, wo Renaissance-Plätze neben Weihnachtsmärkten liegen, sowie Meran mit seinen Thermalbädern und Gärten. Die Seen Gardasee, Molveno und Braies spiegeln die Berge wider, während mittelalterliche Burgen wie die des Buonconsiglio oder von Arco die Geschichte der Fürstbischöfe und lokalen Herrscher erzählen. Die Dolomiten bieten Wanderungen durch Landschaften, die von Gletschern geformt sind, mit Massen wie den Drei Zinnen oder der Gruppe der Brenta. Die Täler wie das Val di Fassa oder das Gröden-Tal haben ihre Sprachen und Traditionen bewahrt, zwischen alpine Küche und Holzhandwerk. Museen wie das MUSE in Trient oder das MART in Rovereto zeigen, dass die Region auch in die Zukunft schaut, ohne zu vergessen, wo sie herkommt.
Der Karersee liegt im Gadertal und wird von den Dolomiten umrahmt. Das Wasser des Sees spiegelt die umliegenden Berggipfel wider und schimmert je nach Tageszeit in verschiedenen Blautönen. Der See ist klein und leicht zugänglich, ideal für einen Spaziergang oder zum Verweilen am Ufer. Die umliegende Landschaft zeigt typische alpine Merkmale mit Wäldern, die bis zum Seeufer reichen. Das Tal hat seine ladinische Sprache und Kultur bewahrt, die noch heute im Alltag lebendig sind.
Das historische Zentrum von Rovereto ist eine alte Stadt mit engen Gassen, Plätzen und alter Architektur. Hier finden Sie die Spuren von Jahrhunderten in den Gebäuden und Straßen. Die Stadt liegt in der Region Trentino-Südtirol, wo sich die Alpen und Dolomiten treffen. Rovereto war ein wichtiger Ort für die Kunstszene und beherbergt Museen wie das MART. Die Altstadt zeigt, wie die Menschen in dieser Bergregion gelebt haben, mit Einflüssen aus Italien und Mitteleuropa.
Der Gardasee ist Italiens größter See und erstreckt sich mit seinen Nordufern zwischen steilen Bergen und sanften Hügeln. Das Wasser spiegelt die umliegenden Gipfel wider und schafft eine Landschaft, die Mitteleuropa mit Italien verbindet. In dieser Region treffen Alpine Traditionen auf mediterrane Einflüsse, und die Orte am See bewahren alte Handwerkstechniken und lokale Küche. Der See ist Teil des Trentino-Südtirol, wo Schlösser aus dem Mittelalter die Geschichte von Fürstbischöfen und Feudalherren erzählen.
Der Lago di Molveno ist ein Gebirgssee in dieser Region zwischen Alpen und Dolomiten, wo Italien auf Mitteleuropa trifft. Das klare Wasser spiegelt die umgebenden Berge wider und liegt in einer Landschaft, die von Gletschern geformt wurde. Der See gehört zu den Seen dieser Region wie der Gardasee oder der Lago di Braies, die das Leben und die Freizeit der Menschen prägen. Um den See herum finden Besucher Wanderwege, kleine Dörfer und die Nähe zu mittelalterlichen Burgen wie denen der Fürstbischöfe.
Das Castello del Buonconsiglio ist ein mittelalterliches Schloss in Trento und erzählt die Geschichte der Fürstbischöfe, die diese Region lange Zeit beherrschten. Mit seinen Türmen und Innenhöfen zeigt das Schloss, wie die Macht in diesem Teil der Alpen organisiert war. Die Steinmauern und die alten Räume lassen sich wie ein Geschichtsbuch lesen, in dem jeder Stein von Herrschern und ihren Entscheidungen spricht. Dieses Schloss liegt inmitten einer Region, die zwischen Italien und Mitteleuropa liegt und ihre eigene Geschichte bewahrt hat.
Die Ruinen des Castello di Arco ragen über dem Dorf Arco auf und bieten einen Blick auf die umgebende Landschaft. Diese Festung war einst Sitz der Herren von Arco, die die Region während des Mittelalters regierten. Von hier aus kann man die Verbindung zwischen den Alpen und den südlicheren Landschaften verstehen, die diese Region geprägt haben. Das Schloss erzählt von einer Zeit, als lokale Adlige ihre Macht von solchen strategisch gelegenen Burgen aus ausübten.
Der Lago di Caldonazzo liegt in der Valsugana, einer Tal-Region zwischen den Alpen und den Dolomiten. Dieser Bergsee wird von steilen Hängen umrahmt und spiegelt die umliegenden Berge. Das Wasser ist klar und die Ufer sind von Wäldern gesäumt. Der See ist ein Ort, wo Wanderer und Besucher die Berglandschaft genießen, die typisch für diese Region ist. Rund um den See gibt es kleine Dörfer und Ortschaften, die das Leben in dieser alpinen Gegend zeigen.
Das MART in Rovereto ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, das die Region in die Gegenwart führt. Es zeigt, wie Trentino-Südtirol über seine Geschichte hinaus schaut und sich mit aktuellen künstlerischen Fragen auseinandersetzt. Das Museum liegt in einer Region, die zwischen Alpenlandschaften und historischen Städten eine lebendige Kulturszene bewahrt.
Der Tovel-See liegt im Val di Non und wird von den Dolomiten umrahmt. Dieser Bergsee besticht durch sein kristallklares Wasser, das sich je nach Jahreszeit und Lichtverhältnissen in verschiedenen Blautönen zeigt. Der See ist von Wäldern und Wiesen umgeben und bietet Wanderwege am Ufer. Im Sommer können Besucher schwimmen, wobei der See zu den saubersten in den Alpen zählt. Das Umland ist ideal für Spaziergänge, und an klaren Tagen spiegeln sich die Berggipfel im Wasser. Die Gegend bewahrt die Ruhe und den Rhythmus des Alpentals, weit weg von überlaufenen Touristenplätzen.
Riva del Garda ist eine alte Stadt am Nordufer des Gardasees. Hier treffen Berge und Wasser aufeinander. Die Stadt hat enge Gassen mit Häusern aus verschiedenen Epochen, einen Hafen mit Booten und Wege entlang des Ufers. Man kann am See spazieren, die historische Altstadt erkunden oder von hier aus in die Dolomiten fahren. Der See ist ruhig und reflektiert die umliegenden Berge.
Der Naturpark Adamello Brenta liegt in Madonna di Campiglio und ist ein Schutzgebiet mit Bergen, Seen und Wäldern. Der Park bietet Wanderwege durch alpine Landschaften, vorbei an Gletschern und Gebirgsketten. Besucher treffen hier auf Murmeltiere, Adler und andere Tiere, die in den Bergen leben. Die Täler zeigen, wie Menschen und Natur zusammenleben, mit alten Hütten und Almen, auf denen im Sommer Kühe grasen. Im Winter verwandeln sich die Hänge in Skipisten.
Das MUSE ist ein Wissenschaftsmuseum in Trento, das sich in die Geschichte und Zukunft der Alpenregion einschreibt. Die interaktiven Ausstellungen laden Besucher ein, die Natur der Dolomiten, die Geologie der Berge und die Lebenswelten der Menschen in dieser Region zu verstehen. Das Museum zeigt, wie die Berge das Leben der Menschen geprägt haben und wie die Region heute lebt. Es ist ein Ort, wo man anfasst, experimentiert und lernt.
Der Passo Sella ist ein Bergpass in den Dolomiten, der das Val di Fassa mit dem Val Gardena verbindet. Von hier aus eröffnen sich Ausblicke auf die steilen Felswände und Bergkämme dieser Region. Der Pass ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen und Mountainbiking-Touren. Im Sommer führen Wanderwege zu alpinen Wiesen und in die umliegenden Täler. Der Ort zeigt, wie eng die Natur und die lokale Kultur in dieser Gegend verflochten sind.
Das Canyontal Rio Sass im Val di Non ist eine Schlucht mit einem Fluss und Wanderwegen. Der Ort liegt im Trentin-Haut Adige, einer Region zwischen den Alpen und den Dolomiten, wo Italiens Geschichte auf Bergkultur trifft. Das Tal gehört zu einer Landschaft, in der Gletscher Felsen geformt haben und Menschen seit Generationen in den Bergen leben und arbeiten.
Canazei ist ein Dorf in den Dolomiten, das als Ausgangspunkt zu den Pässen Sella und Pordoi dient. Das Dorf liegt im Herzen des Val di Fassa, einer Talschaft, die ihre ladinische Kultur und Sprache bewahrt hat. Hier treffen Bergtourismus und lokale Traditionen aufeinander. Die Umgebung bietet Wanderungen und Bergfahrten zu den umliegenden Felsen und Gipfeln. Canazei verbindet den Alltag eines alpinen Dorfes mit dem Angebot für Besucher, die die Berglandschaft erkunden möchten.
Der Levico-See liegt in der Valsugana-Tal, einer Region des Trentino-Südtirols zwischen den Alpen und den Dolomiten. Dieser See spiegelt die umliegenden Berge wider und ist Teil einer Landschaft, die von Gletschern geformt wurde. Die Gegend bewahrt alpine Traditionen, Handwerk und lokale Küche. Der See bietet Raum für Erholung und Wanderungen in einer Region, wo mittelalterliche Burgen und Renaissance-Plätze die Geschichte erzählen.
Madonna di Campiglio ist eine Bergstation in den Dolomiten, die sich zwischen hohen Gipfeln und grünen Tälern befindet. Der Ort dient als Ausgangspunkt für Wanderungen durch die alpine Landschaft und ist bekannt für seine Lage in einer Region, die zwischen italienischen Traditionen und zentraleuropäischen Einflüssen liegt. Hier können Besucher Bergpfade erkunden, die Natur der Dolomiten erleben und die handwerklichen Traditionen der lokalen Bevölkerung kennenlernen.
Der Cascata del Varone ist ein Wasserfall mit einer begehbaren Schlucht bei Riva del Garda. Das Wasser stürzt durch enge Felswände ab und schafft eine Landschaft, die von Gletschern geformt wurde. Dieser Ort passt perfekt in die Region Trentino-Südtirol, wo die Alpen und Dolomiten Wanderungen durch dramatische Naturlandschaften bieten. Der Pfad führt Besucher direkt neben dem Wasser entlang, zwischen Steinen und Vegetation, was einen unmittelbaren Eindruck der Kraft der Natur vermittelt.
Das Val di Fassa ist ein Tal in den Dolomiten, in dem noch alte Traditionen lebendig sind. Hier sprechen die Menschen Ladinisch, eine Sprache, die in dieser Region seit Jahrhunderten beheimatet ist. Die Dörfer im Tal bewahren ihre alpine Architektur und ihre handwerklichen Fertigkeiten. Im Sommer und Winter zieht das Tal Wanderer und Skifahrer an, die die Berglandschaft erkunden möchten. Die Küche des Tals ist geprägt von lokalen Produkten und Rezepten, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Das Val di Fassa bietet Zugang zu den beeindruckendsten Bergmassiven der Dolomiten, darunter die Tre Cime di Lavaredo.
Der Passo Pordoi ist ein Gebirgspass, der die Täler der Dolomiten verbindet. Mit seiner Seilbahn und den weit reichenden Ausblicken auf Felsmassive und Bergketten bietet dieser Pass einen guten Punkt zum Verweilen. Hier treffen sich Wanderer und Motorradfahrer, die die kurvigen Wege geniessen. Die Gegend zeigt die typische Landschaft dieser Region, wo Stein und Höhe die Landschaft prägen.
Die Alpe di Siusi ist ein großes Hochplateau in den Dolomiten, das sich über grüne Weiden und Wanderwege erstreckt. Von hier aus sieht man die markanten Bergspitzen der Tre Cime di Lavaredo und andere Gipfel der Umgebung. Im Sommer grasen Kühe auf den Almwiesen, im Winter wird das Plateau zu einem Skigebiet. Die Luft ist klar und dünn in dieser Höhe, und an klaren Tagen reicht der Blick weit über die Täler. Das Val Gardena, in dem sich dieses Plateau befindet, hat seine eigene Sprache und Kultur bewahrt, die Sie überall in der Region spüren können.
Der Piazza Duomo ist der Mittelpunkt der Altstadt von Trento und vereinigt die Kathedrale mit historischen Gebäuden. Dieser Platz prägt das Gesicht der Stadt, wo Architektur aus verschiedenen Epochen zusammenkommt. Die Kathedrale dominiert das Ensemble, während die umliegenden Fassaden Geschichten von Kaufleuten, Kunsthandwerkern und Herrschern erzählen. Auf diesem Platz trifft sich das Leben der Stadt, besonders in den Monaten, wenn Märkte und Feste stattfinden. Der Brunnen in der Mitte zieht die Blicke an und schafft einen Ort zum Verweilen.
Die Zahnradbahn des Renon ist eine Aufstiegshilfe, die von Bozen hinauf zum Plateau des Renon führt. Sie verbindet die Stadt mit einem Berg-Hochland, wo traditionelle Dörfer und Wiesen die Berglandschaft prägen. Diese Bahn ist Teil der Bergwelt des Trentino-Südtirol, wo alte Seilbahnen und Zahnradbahnen seit Generationen Besucher und Bewohner in die höher gelegenen Gebiete bringen. Vom Plateau aus kann man zu Fuß in die umliegenden Täler und Wälder wandern.
Die Tre Cime di Lavaredo sind drei markante Felsgipfel in den Dolomiten. Diese Berge prägen das Landschaftsbild mit ihren senkrechten Wänden aus hellem Kalkstein. Sie liegen in einer Region, wo die Alpen auf Mitteleuropa treffen und wo Traditionen von Sprache und Handwerk lebendig bleiben. Wanderer und Bergsteiger kommen hierher, um die Grate zu erklimmen und die Ausblicke zu genießen. Die Berge sind Teil eines Gebiets mit Seen, Schlössern und Dörfern, die Geschichte und Natur verbinden.
Das Zentrum von Bolzano liegt im Herzen einer Stadt, die zwischen Italien und Mitteleuropa schwebt. Hier findet man enge Gassen mit Arkaden, wo Cafés und Geschäfte unter den Bögen Schutz finden. Die Piazza Walther ist der Treffpunkt, wo Renaissance-Architektur auf moderne Geschäftigkeit trifft. Der Dom steht mit seinem farbigen Dach über allem, und in den Nebenstraßen gibt es Märkte, wo Obst, Gemüse und handwerkliche Produkte verkauft werden. Im Winter wird das Zentrum von Weihnachtsmärkten erfüllt, die Glühwein und lokale Spezialitäten anbieten. Die Sprache hier ist Deutsch, obwohl Italienisch überall zu hören ist, und diese Zweiheit prägt den Charakter des Ortes.
Das Archäologische Museum von Bozen bewahrt die Überreste von Otzi, dem berühmten Gletscher-Menschen aus der Jungsteinzeit, sowie eine umfangreiche Sammlung prähistorischer Funde aus der Region auf. Das Museum zeigt Werkzeuge, Keramik und alltägliche Gegenstände, die das Leben in den Alpen vor Tausenden von Jahren dokumentieren. Die Ausstellung erzählt vom Alltag der frühen Bewohner und ihrer Anpassung an die bergige Landschaft. Dieses Museum hilft Besuchern zu verstehen, wie alt die Geschichte dieser Gegend ist und wie lange Menschen hier bereits leben.
Castel Roncolo ist eine mittelalterliche Burg bei Bolzano, die sich auf einem Hügel über der Stadt erhebt. Das Schloss ist bekannt für seine kunstvollen Fresken, die Szenen aus der Literatur und dem Alltag des Mittelalters zeigen. Die Wandmalereien erzählen Geschichten von Rittern, Jagden und höfischem Leben. Im Inneren des Schlosses können Besucher durch Räume gehen, die die Geschichte der Familie zeigen, die hier lebte. Der Ort verbindet die mittelalterliche Vergangenheit der Region mit der Architektur der Alpenregion und gehört zu den wichtigen historischen Bauten zwischen den Dolomiten und den Tälern des Trentino-Südtirols.
Die Erdpyramiden von Ritten entstanden durch Erosion und prägen das Aussehen dieses Plateaus über Bolzano. Der Anblick dieser markanten Gebilde, die wie Türme aus Erde aufragen, vermittelt einen Eindruck von Natur in ständiger Veränderung. Wanderer finden hier oben eine andere Welt als in den Tälern darunter, mit weiten Blicken und einer Geschichte, die in der Geologie dieser Gegend geschrieben ist.
Merano ist eine Kurstadt, die sich zwischen den Alpen und den Dolomiten erstreckt. Die Stadt ist bekannt für ihre Thermal- und Wellnessbäder, die seit Generationen Besucher anziehen. Lange Spazierwege führen durch Parks und entlang der Passeier, während die Architektur zwischen österreichischem und italienischem Stil schillert. Die Altstadt mit ihren engen Gassen zeigt noch heute die Spuren ihrer Zeit als kulturelles Zentrum Südtirols.
Die Gärten von Castel Trauttmansdorff liegen auf den Höhen von Merano und zeigen Pflanzen aus verschiedenen Teilen der Welt. Man findet hier Bereiche mit mediterranen Gewächsen, Waldgärten und Sumpfbiotopen. Der Ort bietet einen Blick auf die Stadt und die umliegenden Berge. Die Gärten sind in Terrassen angelegt und verbinden Natur mit der Geschichte des ehemaligen Schlosses.
Castel Tirolo steht auf einem Hügel oberhalb von Merano und blickt auf die Stadt und die umliegenden Berge hinab. Das Schloss stammt aus dem Mittelalter und war einst Sitz der Grafen von Tirol. Heute beherbergt es ein Museum, das die Geschichte dieser Region erzählt, mit Möbeln, Waffen und Kunstwerken aus verschiedenen Epochen. Die Räume zeigen, wie die Adelsfamilien hier lebten. Von den Mauern aus kann man über die Täler schauen und die Bergketten sehen, die diese Gegend prägen.
Die Thermen von Merano sind ein modernes Thermalbad in dieser Stadt in Südtirol. Sie nutzen warme Quellen, die aus der Erde kommen, und bieten Becken, Saunen und Wellnessbereiche. Das Gebäude vereint zeitgenössische Architektur mit der Umgebung der Stadt, die für ihre Gärten und ihr mildes Klima bekannt ist. Besucher können sich entspannen und die Heilkraft des Wassers nutzen, während sie von den nahen Bergen umgeben sind.
Der Kreuzgang des Doms von Brixen liegt im Herzen dieser alten Stadt und öffnet sich zu einem ruhigen Platz, wo sich Arkaden um einen grünen Innenhof ziehen. Die Wände erzählen Geschichten aus Jahrhunderten, während der angrenzende Dom über die Dächer der Altstadt blickt. Hier mischen sich alpine Handwerk und italienische Eleganz, umgeben von Gebäuden, die die lange Geschichte von Bischöfen und Kaufleuten zeigen.
Glorenza ist eine kleine befestigte Stadt in Südtirol, die ihre mittelalterliche Struktur bewahrt hat. Die Stadt ist von alten Mauern und Türmen umgeben, die noch heute sichtbar sind. Im Inneren findet man enge Gassen, historische Gebäude und Plätze, die vom Leben vergangener Zeiten erzählen. Glorenza liegt in der Nähe der Schweizer Grenze und zeigt die Geschichte dieser Grenzregion zwischen Italien und Europa.
Der Kalterer See liegt in einer Landschaft aus Weinbergen und sanften Hügeln im Südtirol. Das Wasser ist warm und lädt zum Schwimmen ein. Rund um den See gibt es kleine Dörfer und Weingüter, wo man die lokalen Weine probieren kann. Der See spiegelt die umliegenden Berge und bietet einen ruhigen Ort zum Verweilen, fern ab von den höheren Gipfeln der Dolomiten.
Schloss Coira ist ein mittelalterliches Schloss in der Vinschgau-Talschaft und liegt in der Region Trentino-Südtirol zwischen den Alpen und den Dolomiten. Das Schloss erzählt von der Geschichte der Bischöfe und der lokalen Herrscher, die diese Gegend geprägt haben. Mit seinem alten Mauerwerk und seinen Türmen blickt es über die Berge und Täler, wo noch heute alte Sprachen und Handwerkstraditionen lebendig sind. Besucher können hier mittelalterliche Architektur und regionale Kunstsammlungen entdecken.
Die Abtei von Novacella ist ein Zisterziensterkloster in der Nähe von Brixen mit einem Kreuzgang und Weinkellern. Sie liegt in der Region Trentino-Südtirol, wo mittelalterliche Klöster und Burgen neben alpinen Landschaften stehen. Das Kloster bewahrt eine lange Tradition der Weinherstellung, die bis heute andauert. Der Kreuzgang zeigt die klösterliche Architektur dieser Gegend, und die Weinberge rundherum sind Teil der lokalen Kultur zwischen den Bergen.
Das Val Gardena ist ein Tal in den Dolomiten, wo Dörfer zwischen steilen Bergwänden liegen. Die Menschen hier sprechen Ladinisch, eine alte Sprache, die nur in dieser Region lebt. Das Tal ist bekannt für seine Holzschnitzereien und die Handwerker, die traditionelle Objekte herstellen. Im Winter verwandeln sich die Hänge in Skigebiete, im Sommer kommen Wanderer, um die Berglandschaft zu erkunden. Die Ortschaften wie Ortisei und Selva sind kleine Orte mit lokalen Restaurants, wo man regionale Gerichte isst.
Seceda in Val Gardena ist ein Berggipfel, den man mit Bergbahnen erreicht. Von hier aus sieht man die Dolomiten rundum: steile Felswände, grüne Wiesen und andere Berge in der Ferne. Im Sommer wandern viele Menschen hier oben, im Winter gibt es Skifahrer. Der Ort liegt in einer Region, wo alte Traditionen noch lebendig sind und wo drei Sprachen gesprochen werden - Deutsch, Italienisch und Ladinisch.
Der Passo delle Erbe ist ein Bergpass im Val Gardena, der Wanderer und Radfahrer mit Ausblicken auf den Sass de Putia belohnt. Von hier aus sehen Sie die Felsformationen der Dolomiten in ihrer ganzen Ausdehnung. Der Pass verbindet verschiedene Wanderrouten und ist ein Punkt, wo man die Landschaft in aller Ruhe betrachten kann. Im Val Gardena, wo Traditionen und Sprachen seit Jahrhunderten bewahrt werden, ist dieser Ort Teil des Netzes von Pfaden, die durch alpine Täler führen.
Der Pragser Wildsee liegt in der Pusterer Tal zwischen steilen Bergwänden und ist einer der schönsten Seen dieser Region. Das Wasser spiegelt die umliegenden Gipfel und wechselt je nach Tageszeit seine Farbe. Der See ist Teil der Dolomiten, wo sich Natur, Geschichte und Kultur treffen. Wanderer und Besucher kommen hierher, um die Berglandschaft zu erleben und in den klaren Gewässern die Reflexion der Felsen zu sehen.
Der Dobbiaco-See liegt im Pustertal und spiegelt die umliegenden Dolomiten wider. Dieses Gewässer ist Teil einer Region, die Berglandschaften und alpine Traditionen bewahrt. Der See bietet Platz zum Wandern, Schwimmen und Entspannen am Wasser. Die umgebenden Berge prägen das Landschaftsbild und die Wege in diesem Teil der Dolomiten, wo Natur und menschliches Leben eng verbunden sind.
Der Wasserfall von Riva liegt im Trentin-Südtirol, in einer Region zwischen den Alpen und den Dolomiten. Dieses Naturwunder zeigt die Kraft der Gebirgsgewässer, die durch die von Gletschern geformten Täler fließen. Der Wasserfall gehört zu der Landschaft, die auch mittelalterliche Burgen wie Schloss Buonconsiglio und traditionelle Dörfer mit eigenen Sprachen und Handwerkstraditionen beherbergt. In dieser Gegend vereinen sich italienische und mitteleuropäische Kultur, und die Wasserfälle sind Teil des alpinen Erbes, das Wanderer und Naturliebhaber anzieht.
Der Naturpark Gruppo di Tessa liegt über Merano und bietet Wanderwege durch eine alpinen Landschaft. Von hier aus sehen Sie die Berge und Täler der Region. Der Park ist ein Ort, wo man zu Fuß die Natur erkunden kann und die Ruhe der Berge spürt. Die Wege führen durch verschiedene Höhenlagen, vorbei an Wiesen und Wäldern. Es ist ein guter Platz, um die Umgebung von Merano kennenzulernen.