Anmelden

Melden Sie sich bei Ihrem Konto an

Jetzt entdecken — kostenlos

Gewählt von 78.925 Reisenden weltweit

Weiter mit Google
Weiter mit Apple
oder

Wir senden Ihnen einen Code zum Verbinden

Wenn Sie fortfahren, akzeptieren Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen und unsere Datenschutzrichtlinie

Überprüfen Sie Ihren Posteingang

Wir haben einen Pincode in Ihrem Posteingang gesendet. Bitte geben Sie den Code unten ein.

Truhe geöffnet
+${chestReward.xp} XP
Explorer
NOUVEAU ×${chestReward.collectible.quantity}
tapez pour fermer

Entdecke die Sehenswürdigkeiten um dich herum in AR Öffne Truhen in der App

Around Us ist für dein Smartphone gemacht — richte deine Kamera auf die Straßen und entdecke die Sehenswürdigkeiten und Orte um dich herum in Augmented Reality. Around Us ist für dein Smartphone gemacht — Truhen schalten frei, wenn du läufst, erkundest und Orte fotografierst.

Empfohlener Artikel

Italienische Inseln: Berühmte Archipele und versteckte Schätze im Mittelmeer

Von Stephane Renard

Favignana

Ausgewählt aus etwa dreißig italienischen Inseln zeigen diese Inseln unterschiedliche Eigenschaften, von natürlichen Thermalquellen bis zu felsigen Steilküsten und weißen Sandstränden.

Italienische Inseln bestehen aus mehreren Dutzend Eilanden, die entlang aller Küsten liegen, von den toskanischen Gewässern bis zu den Grenzen des Mittelmeers. Diese Sammlung umfasst 30 Inseln, vom Süden Toskana bis nach Sizilien, inklusive Sardinien und Ligurien. Manche sind weltweit bekannt, andere bleiben im Verborgenen und weniger besucht, jede mit ihrem eigenen Charakter. Es gibt Inseln, die für ihre heißen Quellen und Gärten bekannt sind. Andere begeistern mit Klippen, die ins Meer stürzen, weißen Sandstränden oder Dörfern mit bunten Häusern. Einige zeigen Spuren von Geschichte, andere bewahren wild wachsende Natur. Hier finden Sie Orte, die viele Menschen besuchen, und andere, die ruhig bleiben, weit weg von Menschenmassen. Diese Reise durch die italienischen Inseln zeigt eine Mischung, vom lebhaften Platz mit Einheimischen bis hin zu ruhigen Orten, wo man leicht die Gedanken vergessen und die Einsamkeit genießen kann.

In diesem Artikel

28 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!

Capri
Capri

Capri, Italien

Capri ist eine Insel vor der Küste Kampaniens, bekannt für ihre Felsformationen namens Faraglioni, die aus dem Meer ragen, und für die Grotta Azzurra, eine Meereshöhle, in der das Licht einen intensiven Blauton erzeugt. Die Insel zieht seit Jahrhunderten Reisende an, und das merkt man in den Gassen von Capri-Stadt, wo Cafés, Geschäfte und Menschen das Bild prägen. Weiter oben, in Anacapri, ist es ruhiger. Die Küste ist felsig und steil, mit Blicken über das Tyrrhenische Meer.

Ischia
Ischia

Ischia, Italien

Ischia ist eine Vulkaninsel vor der Küste Kampaniens, die seit Jahrhunderten für ihre natürlichen Thermalquellen bekannt ist. Das warme Wasser tritt direkt aus dem Boden oder dem Meer, und viele Besucher kommen genau dafür hierher. Die Insel hat auch grüne Gärten, kleine Fischerdörfer und Strände, an denen das Leben einen ruhigen, alltäglichen Rhythmus hat.

Procida
Procida

Procida, Italien

Procida liegt im Golf von Neapel und ist eine kleine Insel, die für ihre farbenfrohen Häuser bekannt ist. Die Fassaden in Gelb, Orange, Rosa und Rot prägen das Bild der Hafenviertel. Procida war 2022 italienische Kulturhauptstadt, was dem Ort zusätzliche Aufmerksamkeit brachte. Die Insel ist kleiner und ruhiger als Capri oder Ischia, und das Leben hier folgt einem eigenen, entspannten Rhythmus. Die Gassen sind eng, die Fischer reparieren ihre Netze am Hafen, und die Einwohner leben noch weitgehend von der Landwirtschaft und dem Fischfang.

Ponza
Ponza

Ponza, Italien

Ponza ist eine Insel vor der Küste Latiums, die für ihre steilen Klippen und ihre kleinen, schwer zugänglichen Buchten bekannt ist. Das Wasser ist klar und wechselt zwischen Blau und Grün. Im Hauptort gibt es bunte Häuser, kleine Restaurants und einen Hafen, wo das Leben der Einheimischen gut zu beobachten ist. Die Insel zieht im Sommer viele Besucher an, wirkt aber trotzdem weniger überlaufen als andere italienische Inseln.

Palmarola
Palmarola

Latium, Italien

Palmarola liegt vor der Küste Latiums und ist nur per Boot von Ponza aus erreichbar. Die Insel hat keine festen Einwohner und kaum touristische Infrastruktur. Wer hierher kommt, findet steile Felswände, die direkt ins Meer fallen, kleine Buchten mit klarem Wasser und eine Stille, die man anderswo kaum noch findet. Im Sommer legen hier Segelboote und kleine Fähren an, aber die Insel bleibt auch dann weitgehend sich selbst überlassen.

Santo Stefano
Santo Stefano

Ventotene, Italien

Ventotene ist eine kleine Insel im Tyrrhenischen Meer, westlich von Neapel. Das Leben hier spielt sich langsam ab: Die Einwohner bewegen sich zu Fuß oder mit kleinen Fahrzeugen durch enge Gassen. Autos sind kaum zu sehen. Der alte Hafen aus der Römerzeit liegt tief im Fels, und die Küste bietet klares Wasser mit reichen Meeresböden, die bei Tauchern sehr beliebt sind. Wer Natur und Stille sucht, findet hier beides.

Elba
Elba

Elba, Italien

Elba ist die größte Insel der Toskana und liegt vor der tyrrhenischen Küste. Sie ist vor allem dafür bekannt, dass Napoleon Bonaparte hier nach seiner ersten Abdankung im Jahr 1814 ein Jahr lang im Exil lebte. Man kann sein Haus besuchen und sich ein Bild von dieser Zeit machen. Die Insel bietet außerdem eine abwechslungsreiche Küste: Sandstrände, Felsenbuchten und klares Wasser wechseln sich ab. Im Inneren der Insel gibt es Hügel, Weinberge und kleine Dörfer, in denen das Leben ruhig seinen Gang geht.

Giglio
Giglio

Giglio, Italien

Giglio ist eine kleine Insel vor der toskanischen Küste, bekannt für ihre Granitfelsen, klares Wasser und mittelalterliche Dörfer. Das ummauerte Dorf Giglio Castello thront auf einem Hügel und blickt auf das Meer hinab. Unten am Wasser liegt der Hafen, wo Fähren anlegen und das Leben ruhig und direkt ist. Die Insel zieht Menschen an, die Tauchen, Wandern oder einfach eine wenig besuchte Ecke der Toskana suchen.

Capraia
Capraia

Capraia, Italien

Capraia liegt vor der toskanischen Küste und gehört zum Toskanischen Archipel. Die Insel steht fast vollständig unter Naturschutz und ist von einem Nationalpark bedeckt. Wer hierher kommt, findet Wanderwege durch unberührtes Gestrüpp, steile Küsten und eine ruhige Stimmung, die von wenigen Touristen gestört wird. Das Dorf ist klein, das Leben verläuft langsam, und das Meer ringsum ist klar und tief.

Pianosa lighthouse
Pianosa lighthouse

Pianosa, Italien

Pianosa ist eine ehemalige Gefängnisinsel vor der toskanischen Küste. Jahrzehntelang war sie für die Öffentlichkeit gesperrt, was dazu geführt hat, dass Natur und Stille hier erhalten geblieben sind. Heute ist sie ein Naturschutzgebiet, das man nur mit einer Genehmigung besuchen kann. Die Wege führen durch unberührtes Macchia-Gestrüpp, und das Wasser rund um die Insel gilt als besonders klar und reich an Meereslebewesen.

Montecristo
Montecristo

Toskana, Italien

Montecristo ist eine kleine Insel vor der toskanischen Küste, die vor allem durch Alexandre Dumas' Roman bekannt ist. Sie ist fast vollständig für Besucher gesperrt. Nur eine sehr begrenzte Anzahl von Genehmigungen wird pro Jahr vergeben, was die Insel zu einem der am schwierigsten zugänglichen Orte Italiens macht. Die Vegetation ist dicht und wild, mit Macchia, alten Wäldern und einer Tierwelt, die sich über Jahrzehnte ohne menschliche Störung entwickelt hat. Ziegen, Möwen und seltene Reptilien leben hier nahezu ungestört. Die Stille und Abgeschiedenheit der Insel sind spürbar.

Gorgona
Gorgona

Gorgona, Italien

Gorgona ist die kleinste der toskanischen Inseln. Sie liegt vor der ligurischen Küste und ist für die Öffentlichkeit nur schwer zugänglich: Besuche sind ausschließlich im Rahmen geführter Touren möglich, die im Voraus organisiert werden müssen. Der Großteil der Insel wird als Strafvollzugsanstalt genutzt, was ihr einen besonderen Charakter verleiht. Wer die Gelegenheit bekommt, sie zu besuchen, entdeckt eine wenig berührte Natur, steile Küsten und eine ungewöhnliche Stille.

Palmaria
Palmaria

Ligurien, Italien

Palmaria liegt direkt vor Portovenere an der ligurischen Küste und gehört zum UNESCO-Welterbe. Die Insel ist von Felsen und kleinen Buchten geprägt, die ins Meer abfallen. Wer hier ankommt, findet einen Ort, der wenig bebaut ist und wo das Meer allgegenwärtig ist. Schmale Pfade führen entlang der Küste, von denen aus man das Wasser in verschiedenen Blautönen sieht.

San Pietro di Castello
San Pietro di Castello

Sardinien, Italien

San Pietro ist eine Insel vor der Westküste Sardiniens, die sich durch ein ungewöhnliches Erbe auszeichnet. Das einzige Dorf der Insel, Carloforte, wurde im 18. Jahrhundert von genuesischen Fischern aus Nordafrika gegründet, und dieser Ursprung ist noch heute spürbar: im Dialekt, in der Küche und in der Architektur. Die Küste wechselt zwischen roten Felsen, die steil ins Meer fallen, und ruhigen Buchten mit klarem Wasser.

Sant’Antioco
Sant’Antioco

Sardinien, Italien

Sant'Antioco ist eine Insel im Südwesten Sardiniens, die über einen alten Damm mit dem Festland verbunden ist. Man findet hier phönizische und römische Überreste, darunter eine Tofetkult-Stätte und ein kleines archäologisches Museum. Die Küste wechselt zwischen felsigen Abschnitten und langen Sandstränden, die im Sommer weniger besucht sind als anderswo auf Sardinien.

Santo Stefano
Santo Stefano

La Maddalena, Italien

La Maddalena liegt im Norden Sardiniens und gehört zu einem Archipel aus kleinen Inseln, die im Meer verstreut liegen. Die Insel hat Sandstrände mit flachem, klarem Wasser, das je nach Tiefe in verschiedenen Blautönen leuchtet. Im Hauptort gibt es Cafés, kleine Geschäfte und ein lebhaftes Treiben am Hafen, wo Boote anlegen und Fischer ihre Netze auslegen. Abseits des Ortes führen Wege durch niedrige Macchia zu einsamen Buchten, die man meist nur zu Fuß oder per Boot erreicht.

Caprera
Caprera

Sardinien, Italien

Caprera ist eine Insel vor der Nordküste Sardiniens, die durch einen schmalen Damm mit der Insel La Maddalena verbunden ist. Die Natur ist hier wenig verändert: Granitfelsen, Kiefernwälder und kleine Buchten prägen das Bild. Die Insel ist auch der Ort, an dem Giuseppe Garibaldi, eine der zentralen Figuren der italienischen Einigung im 19. Jahrhundert, seinen Lebensabend verbrachte. Sein Haus, das sogenannte Casa Bianca, ist heute ein Museum und lässt sich besichtigen.

Nationalpark Asinara
Nationalpark Asinara

Asinara, Sardinien, Italien

Asinara ist eine Insel im Nordwesten Sardiniens, die heute ein Nationalpark ist. Lange Zeit war sie für die Öffentlichkeit gesperrt, zuerst als Leprakolonie, dann als Hochsicherheitsgefängnis. Heute darf man sie besuchen, aber die Zahl der Besucher bleibt begrenzt. Man findet hier weiße Esel, die frei auf der Insel leben und deren Fell durch eine seltene genetische Eigenschaft depigmentiert ist. Die Natur hat sich über Jahrzehnte ohne menschlichen Einfluss entwickelt, was der Insel ein unberührtes Erscheinungsbild gibt. Die Strände sind menschenleer, das Wasser klar und die Stille fast vollständig.

Tavolara
Tavolara

Tavolara, Italien

Tavolara ist eine Insel vor der Nordostküste Sardiniens, die von einem massiven Kalksteinfelsen dominiert wird, der steil aus dem Meer aufsteigt. Die Klippen fallen fast senkrecht ins Wasser, und der Kontrast zwischen dem weißen Stein und dem tiefen Blau des Meeres ist sofort auffällig. Das Wasser rund um die Insel ist klar und flach genug, um mit dem Boot nah heranzufahren. Die Insel ist dünn besiedelt und wirkt roh und wenig berührt. Ein kleines Restaurant und einige Fischer sind die einzigen Zeichen menschlichen Lebens. Besucher kommen meist per Boot von Porto San Paolo oder Olbia hinüber.

Molara
Molara

Sardinien, Italien

Molara ist eine unbewohnte Insel vor der Küste Sardiniens. Das Wasser rund um die Insel ist klar und ruhig, was sie zu einem beliebten Ziel für Taucher und Schnorchler macht. Es gibt keine Strände mit Liegen oder Restaurants, nur Felsen, Pinien und das offene Meer. Wer hierher kommt, sucht die Stille und die Natur.

Levanzo
Levanzo

Levanzo, Italien

Levanzo ist eine kleine Insel vor der Küste Siziliens, auf der es keine Autos gibt. Man bewegt sich hier zu Fuß oder mit dem Boot. Die Wege führen durch trockene Hügel mit Macchia, vorbei an Felsen und hinunter zu abgelegenen Buchten. Die Insel ist wenig bebaut und das einzige Dorf ist klein und ruhig. In einer Höhle in der Nähe der Küste gibt es prähistorische Zeichnungen, die mehrere tausend Jahre alt sind. Levanzo gehört zu den Ägadischen Inseln und liegt westlich von Sizilien, nicht weit von Trapani entfernt.

Marettimo
Marettimo

Marettimo, Italien

Marettimo ist die westlichste und am wenigsten besuchte der Ägadischen Inseln vor der Küste Siziliens. Die Insel ist bergig, mit steilen Klippen, kleinen Buchten und einer Vegetation, die das Innere bedeckt. Das Leben hier ist ruhig: Es gibt kaum Fahrzeuge, wenige Unterkünfte und eine Handvoll Fischer, die ihren Alltag wie seit Generationen führen. Die Wege, die durch das Hinterland führen, ermöglichen lange Spaziergänge in der Natur, fernab von belebten Stränden.

Panarea
Panarea

Panarea, Italien

Panarea ist die kleinste der Liparischen Inseln und liegt vor der Nordküste Siziliens. Die Insel ist bekannt für ihre weißen Häuser, die sich an die Hänge schmiegen, und ihre kleinen Buchten mit klarem Wasser. Tagsüber ist es ruhig, aber abends füllen sich die engen Gassen mit Menschen, die spazieren gehen und in den kleinen Bars sitzen. Es gibt keine Autos, nur Dreiräder und zu Fuß gehende Einheimische. Die Umgebung unter Wasser ist ebenfalls einen Besuch wert, da man in der Nähe alte versunkene Ruinen findet.

Stromboli
Stromboli

Stromboli, Sizilien, Italien

Stromboli ist ein Vulkan auf einer kleinen Insel nördlich von Sizilien. Er gehört zu den Äolischen Inseln und ist seit Jahrhunderten fast ununterbrochen aktiv. Tagsüber steigt Rauch aus dem Gipfel auf, und nachts kann man die leuchtenden Lavaströme sehen, die den Hang hinunterfließen. Der schwarze Sandstrand und die Stille des Dorfes stehen in starkem Kontrast zu diesem lebendigen Naturschauspiel direkt über den Köpfen der Bewohner.

Filicudi
Filicudi

Filicudi, Italien

Filicudi ist eine der abgelegensten Inseln der Liparischen Inseln, nördlich von Sizilien. Die Insel hat einen vulkanischen Ursprung, und das sieht man überall: schwarze Felsen, steile Hänge und das Meer in tiefen Blautönen darunter. Es gibt keine großen Strassen, kaum Autos, und das Leben folgt einem langsamen, einfachen Rhythmus. Die Bewohner sind wenige, die Dörfer klein. Wer hierher kommt, findet eine Insel, die sich wenig verändert hat.

Alicudi
Alicudi

Alicudi, Italien

Alicudi ist die abgelegenste der Liparischen Inseln, nördlich von Sizilien. Es gibt keine Straßen, keine Autos und kaum Touristen. Die Häuser kleben am Hang eines erloschenen Vulkans, und die einzige Möglichkeit, sich fortzubewegen, sind Treppenpfade oder Esel. Das Leben hier läuft langsam ab. Die Insel hat einen kleinen Hafen und ein paar Bewohner, die das ganze Jahr über bleiben. Wer Ruhe sucht und das Gefühl kennen will, wirklich weit weg zu sein, findet hier genau das.

Pantelleria
Pantelleria

Pantelleria, Italien

Pantelleria liegt zwischen Sizilien und Tunesien, mitten im Mittelmeer. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs: Man sieht schwarze Lavafelder, rauhe Hügel und keine Sandstrände. Stattdessen gibt es natürliche Thermalquellen, in denen man im warmen Wasser direkt am Meer baden kann. Die traditionellen Steinhäuser der Insel, die sogenannten Dammusi, haben dicke Mauern und gewölbte Dächer, die die Hitze im Sommer draußen halten. Pantelleria ist weniger touristisch als andere italienische Inseln und bewahrt den Alltag seiner Bewohner.

Favignana
Favignana

Favignana, Italien

Favignana ist die größte Insel der Ägadischen Inseln vor der Westküste Siziliens. Die Insel hat die Form eines Schmetterlings und lässt sich gut mit dem Fahrrad erkunden. Die Küste wechselt zwischen flachen Felsen, kleinen Buchten und Stellen, an denen das Wasser eine tiefe grüne Farbe annimmt. Im Ort selbst gibt es einen alten Thunfischverarbeitungsbetrieb, der heute als Museum dient und an die Zeit erinnert, als der Thunfischfang das Leben hier bestimmte.

Wenn Sie mehrere Inseln besuchen möchten, informieren Sie sich vor Ihrer Reise über Fährverbindungen. Manche Inseln haben keine regelmäßigen Verbindungen, vor allem außerhalb der Hauptsaison. Ein Ortsführer oder eine Webseite für Fährverbindungen kann bei der Planung helfen.

Filter

Around Us
Reiseführer & Karten
Herunterladen

An Ihr Handy senden

QR Code
1

Öffnen Sie die Kamera-App auf Ihrem Handy.

2

Richten Sie die Kamera auf den QR-Code. Eine Benachrichtigung erscheint.

3

Tippen Sie auf die Benachrichtigung, um den Link zu öffnen.