Entdecke die Sehenswürdigkeiten um dich herum in ARÖffne Truhen in der App
Around Us ist für dein Smartphone gemacht — richte deine Kamera auf die Straßen und entdecke die Sehenswürdigkeiten und Orte um dich herum in Augmented Reality.Around Us ist für dein Smartphone gemacht — Truhen schalten frei, wenn du läufst, erkundest und Orte fotografierst.
Zwischen gut ausgestatteten Stränden und geheimen Buchten, entdecken Sie, wo Sie in der Schweiz an schönen Tagen schwimmen und sich abkühlen können.
Die Schweiz ist voll mit Seen, in denen man im Sommer baden kann. Diese Gewässer bieten alles: gepflegte Strände, versteckte Buchten am Fuße der Berge, türkisfarbenes Wasser umgeben von Wäldern. Einige Seen sind stark besucht und bequem, andere weniger bekannt und ruhiger. Vom Genfersee im Westen bis zu den alpinen Seen in Engadin im Osten hat jede Region ihre eigenen Wasserplätze.
Diese Sammlung zeigt die besten Orte zum Baden im Land. Sie werden den Genfersee mit seinen gut ausgestatteten Stränden und kleinen Buchten zwischen Lausanne und Montreux entdecken, den Zürichsee, wo die Einwohner sich in der Nähe der Stadt entspannen, oder auch Bergseen wie den Vierwaldstättersee und den Brienzersee, wo kühles, klares Wasser ein erfrischendes Baden bietet. Nach Süden erinnert der Luganersee mit seinem wärmeren Wasser an die Mittelmeeratmosphäre.
Egal, ob Sie mit Familie reisen oder Ruhe suchen, Sie finden einen See, der zu Ihnen passt. Kleine Seen wie der Arnensee und der Burgseeli sind gut für Kinder, während andere, wie der Aegeri-See oder der Lago di Origlio, das Baden fernab der Menschenmassen ermöglichen. Zwischen einem erfrischenden Sprung ins Wasser und einer Pause auf dem Gras wird jeder Besuch zu einem Moment der Erholung.
Zwischen gut ausgestatteten Stränden und geheimen Buchten, entdecken Sie, wo Sie in der Schweiz an schönen Tagen schwimmen und sich abkühlen können.
Die Schweiz ist voll mit Seen, in denen man im Sommer baden kann. Diese Gewässer bieten alles: gepflegte Strände, versteckte Buchten am Fuße der Berge, türkisfarbenes Wasser umgeben von Wäldern. Einige Seen sind stark besucht und bequem, andere weniger bekannt und ruhiger. Vom Genfersee im Westen bis zu den alpinen Seen in Engadin im Osten hat jede Region ihre eigenen Wasserplätze.
Diese Sammlung zeigt die besten Orte zum Baden im Land. Sie werden den Genfersee mit seinen gut ausgestatteten Stränden und kleinen Buchten zwischen Lausanne und Montreux entdecken, den Zürichsee, wo die Einwohner sich in der Nähe der Stadt entspannen, oder auch Bergseen wie den Vierwaldstättersee und den Brienzersee, wo kühles, klares Wasser ein erfrischendes Baden bietet. Nach Süden erinnert der Luganersee mit seinem wärmeren Wasser an die Mittelmeeratmosphäre.
Egal, ob Sie mit Familie reisen oder Ruhe suchen, Sie finden einen See, der zu Ihnen passt. Kleine Seen wie der Arnensee und der Burgseeli sind gut für Kinder, während andere, wie der Aegeri-See oder der Lago di Origlio, das Baden fernab der Menschenmassen ermöglichen. Zwischen einem erfrischenden Sprung ins Wasser und einer Pause auf dem Gras wird jeder Besuch zu einem Moment der Erholung.
In diesem Artikel
20 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!
Der Lac Léman ist der größte See der Schweiz und liegt zwischen dem Kanton Waadt und Genf. Im Sommer laden zahlreiche angelegte Strände zum Baden ein. Zwischen Lausanne und Montreux verstecken sich kleine Buchten, die man zu Fuß gut erreichen kann. Das Wasser wärmt sich im Sommer angenehm auf, und viele Einheimische verbringen hier ihre freien Nachmittage am Ufer.
Der Zürichsee liegt direkt vor der Stadt und ist bei den Zürchern fest im Alltag verankert. Im Sommer zieht es die Menschen an die zahlreichen Badeplätze am Ufer, wo sie auf Wiesen liegen, ins Wasser springen oder einfach die Zeit verbringen. Das Wasser ist klar, die Infrastruktur gut, und die Bäder sind einfach mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar.
Der Vierwaldstättersee liegt mitten in der Zentralschweiz und ist von Bergen umgeben, die direkt ins Wasser abfallen. Das Wasser ist kalt und klar, selbst im Sommer. Die Ufer wechseln zwischen kleinen Badestellen, alten Dörfern und Felswänden. Man badet hier mit Blick auf Gipfel wie den Pilatus oder den Rigi. Es gibt ruhige Buchten, die man mit dem Boot oder zu Fuß erreicht, sowie einfache Badewiesen nahe der Ortschaften.
Der Luganer See liegt im Tessin und hat ein besonderes Klima: Die Sommer sind warm, die Luft mild, und das Wasser ist wärmer als in den meisten anderen Schweizer Seen. Die umliegenden Dörfer haben ihren eigenen Charakter, mit engen Gassen und Cafés direkt am Ufer. Wer dort schwimmen geht, hat oft das Gefühl, eher in Norditalien als in der Schweiz zu sein.
Der Thunersee liegt im Kanton Bern und gehört zu den beliebtesten Badegewässern der Schweiz. Das Wasser hat eine blaue Farbe, die je nach Lichtverhältnissen zwischen grün und tiefblau wechselt. Rund um den See gibt es mehrere Badeplätze, von einfachen Wiesen am Ufer bis hin zu eingerichteten Strandbädern mit Umkleidekabinen und Sprungbrettern. Im Hintergrund sind die Berner Alpen zu sehen, darunter Eiger, Mönch und Jungfrau. Der See zieht im Sommer viele Familien und Einheimische an, die am Ufer picknicken oder ins Wasser springen.
Der Brienzersee liegt im Berner Oberland und gehört zu den kältesten Seen der Schweiz. Das Wasser hat eine intensive blaue Farbe, die durch das Schmelzwasser der umliegenden Gletscher entsteht. Die Ufer sind grösstenteils natürlich geblieben, mit wenigen Stellen zum Baden. Wer ins Wasser geht, spürt sofort die Kälte, auch im Hochsommer. Der See eignet sich gut für alle, die abseits von grossen Stränden schwimmen möchten.
Der Neuenburgersee ist der grösste See, der vollständig in der Schweiz liegt. Seine Ufer wechseln zwischen Sandstränden, Wiesen und kleinen Buchten. Das Wasser erwärmt sich im Sommer gut und lädt zum Baden ein. Die Gegend ist beliebt bei Familien und Menschen, die einen ruhigen Tag am Wasser verbringen möchten. Auf beiden Seiten des Sees, zwischen Neuenburg und dem Waadtland, findet man mehrere gut zugängliche Badeplätze.
Der Murtensee liegt zwischen dem Kanton Freiburg und dem Kanton Waadt und gehört zu den wärmsten Seen der Schweiz. Im Sommer heizt sich das flache Wasser schnell auf, was ihn bei Familien mit Kindern sehr beliebt macht. Die Ufer sind grün und ruhig, und man kann gut schwimmen, ohne weit fahren zu müssen. Die mittelalterliche Stadt Murten liegt direkt am See und gibt dem Ort einen besonderen Charakter.
Der Bielersee liegt zwischen dem Jura und dem Mittelland und ist einer der wärmsten Seen der Schweiz. Seine Ufer wechseln zwischen kleinen Badestränden, Wiesen und Wäldern. Man kommt hierher, um im Wasser zu schwimmen, am Ufer zu spazieren oder einfach in der Sonne zu liegen. Die Stimmung ist entspannt, die Natur nah.
Der Zugersee liegt direkt bei der Stadt Zug und wird von den Einwohnern der Region regelmäßig zum Baden genutzt. Das Wasser ist im Sommer angenehm warm. Am Ufer finden sich Rasenflächen und kleine Badestellen, die zum Verweilen einladen. Abends bietet der See einen schönen Blick auf den Sonnenuntergang hinter den Bergen.
Der Lac de Cauma liegt im Kanton Graubünden und ist von einem dichten Wald umgeben. Das Wasser hat eine auffällig blaue Farbe, die durch den hellen Kalksteinsand am Grund entsteht. Der See ist nicht sehr groß, was ihm einen ruhigen Charakter verleiht. Im Sommer kommen viele Familien und Wanderer hierher, um im kühlen Wasser zu schwimmen oder sich am Ufer auszuruhen.
Der Lac de Cresta liegt in den Bündner Bergen und ist weit weniger bekannt als der nahe Caumasee. Das Wasser ist klar und kalt, die Umgebung ruhig. Wer einen Badetag ohne Menschenmassen sucht, findet hier einen guten Platz zum Schwimmen und Ausruhen auf dem Gras.
Der Arnensee liegt auf rund 1500 Metern Höhe in den Bergen oberhalb von Gstaad. Das Wasser ist kalt und klar, und die Umgebung ist ruhig. Familien kommen hierher, weil das Ufer flach und gut zugänglich ist. Kinder können sicher im seichten Wasser spielen. Man erreicht den See zu Fuß oder mit dem Auto über eine kleine Bergstraße.
Das Burgseeli ist ein kleiner See in der Nähe von Bern, der im Sommer angenehm warm wird. Das Wasser erwärmt sich schnell, weil der See nicht tief ist. Familien mit Kindern kommen gern hierher, weil die Bedingungen einfach und sicher sind. Man kann am Ufer sitzen, ins Wasser waten und den Tag ruhig ausklingen lassen.
Der Ägerisee liegt im Kanton Zug und ist bei ausländischen Touristen kaum bekannt. Das Wasser ist klar und sauber, und die Umgebung ist grün und ruhig. Am Ufer gibt es kleine Badestellen, die vor allem von Einheimischen genutzt werden. Wer einen See ohne große Menschenmengen sucht, findet hier einen guten Platz zum Schwimmen.
Der Klöntalersee liegt in einem engen Tal im Kanton Glarus, umgeben von steilen Felswänden und Wäldern. Das Wasser ist kalt und klar, typisch für einen Bergsee in dieser Höhe. Am Ufer gibt es Stellen, wo man ins Wasser steigen kann, ohne auf belebte Strandbäder zu treffen. Der See ist bei Wanderern und Familien beliebt, die einen ruhigen Tag in der Natur verbringen möchten. Die Straße entlang des Sees führt an mehreren Badeplätzen vorbei.
Der Sarnersee liegt im Herzen des Kantons Obwalden und ist ein ruhiger Fleck abseits der großen Touristenströme. Das Wasser ist im Sommer angenehm warm, und am Ufer gibt es mehrere Stellen, wo man ins Wasser gehen kann. Die Umgebung ist grün und schlicht, ohne viel Rummel. Wer in der Schweiz schwimmen möchte, ohne lange zu suchen, findet hier einen guten Ort.
Der Lauerzer See liegt im Kanton Schwyz und ist von sanften Hügeln und bewaldeten Hängen umgeben. Das Wasser ist ruhig und klar, und der Blick auf die umliegenden Gipfel, darunter der Mythen, ist von den Ufern aus sehr schön. Der See ist wenig besucht, was ihn zu einem angenehmen Ort zum Schwimmen macht, fernab von grossen Menschenmassen. Man findet Grasflächen zum Ausruhen direkt am Wasser.
Der Lago di Origlio liegt im Tessin, nicht weit von Lugano, und ist bei den Einheimischen sehr beliebt. Das Wasser ist ruhig und klar. Rund um den See gibt es Wiesen, auf denen man sich nach dem Schwimmen hinlegen kann. Es kommen vor allem Familien und Menschen aus der Region, die einen einfachen, angenehmen Tag am Wasser verbringen möchten, ohne in die Menschenmenge zu gehen.
Der Silvaplanersee liegt im Herzen des Engadins und ist ein beliebtes Ziel für alle, die im Sommer ins Wasser wollen. Das Wasser ist kalt und klar, was an heißen Tagen sehr angenehm ist. Am Ufer findet man ruhige Stellen zum Schwimmen, aber auch Platz für Stand-up-Paddling und andere Wassersportarten. Der Wind, der hier regelmäßig bläst, macht den See zu einem der besten Orte für Windsurfer in der Schweiz.
In diesem Artikel
20 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!
Der Lac Léman ist der größte See der Schweiz und liegt zwischen dem Kanton Waadt und Genf. Im Sommer laden zahlreiche angelegte Strände zum Baden ein. Zwischen Lausanne und Montreux verstecken sich kleine Buchten, die man zu Fuß gut erreichen kann. Das Wasser wärmt sich im Sommer angenehm auf, und viele Einheimische verbringen hier ihre freien Nachmittage am Ufer.
Der Zürichsee liegt direkt vor der Stadt und ist bei den Zürchern fest im Alltag verankert. Im Sommer zieht es die Menschen an die zahlreichen Badeplätze am Ufer, wo sie auf Wiesen liegen, ins Wasser springen oder einfach die Zeit verbringen. Das Wasser ist klar, die Infrastruktur gut, und die Bäder sind einfach mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar.
Der Vierwaldstättersee liegt mitten in der Zentralschweiz und ist von Bergen umgeben, die direkt ins Wasser abfallen. Das Wasser ist kalt und klar, selbst im Sommer. Die Ufer wechseln zwischen kleinen Badestellen, alten Dörfern und Felswänden. Man badet hier mit Blick auf Gipfel wie den Pilatus oder den Rigi. Es gibt ruhige Buchten, die man mit dem Boot oder zu Fuß erreicht, sowie einfache Badewiesen nahe der Ortschaften.
Der Luganer See liegt im Tessin und hat ein besonderes Klima: Die Sommer sind warm, die Luft mild, und das Wasser ist wärmer als in den meisten anderen Schweizer Seen. Die umliegenden Dörfer haben ihren eigenen Charakter, mit engen Gassen und Cafés direkt am Ufer. Wer dort schwimmen geht, hat oft das Gefühl, eher in Norditalien als in der Schweiz zu sein.
Der Thunersee liegt im Kanton Bern und gehört zu den beliebtesten Badegewässern der Schweiz. Das Wasser hat eine blaue Farbe, die je nach Lichtverhältnissen zwischen grün und tiefblau wechselt. Rund um den See gibt es mehrere Badeplätze, von einfachen Wiesen am Ufer bis hin zu eingerichteten Strandbädern mit Umkleidekabinen und Sprungbrettern. Im Hintergrund sind die Berner Alpen zu sehen, darunter Eiger, Mönch und Jungfrau. Der See zieht im Sommer viele Familien und Einheimische an, die am Ufer picknicken oder ins Wasser springen.
Der Brienzersee liegt im Berner Oberland und gehört zu den kältesten Seen der Schweiz. Das Wasser hat eine intensive blaue Farbe, die durch das Schmelzwasser der umliegenden Gletscher entsteht. Die Ufer sind grösstenteils natürlich geblieben, mit wenigen Stellen zum Baden. Wer ins Wasser geht, spürt sofort die Kälte, auch im Hochsommer. Der See eignet sich gut für alle, die abseits von grossen Stränden schwimmen möchten.
Der Neuenburgersee ist der grösste See, der vollständig in der Schweiz liegt. Seine Ufer wechseln zwischen Sandstränden, Wiesen und kleinen Buchten. Das Wasser erwärmt sich im Sommer gut und lädt zum Baden ein. Die Gegend ist beliebt bei Familien und Menschen, die einen ruhigen Tag am Wasser verbringen möchten. Auf beiden Seiten des Sees, zwischen Neuenburg und dem Waadtland, findet man mehrere gut zugängliche Badeplätze.
Der Murtensee liegt zwischen dem Kanton Freiburg und dem Kanton Waadt und gehört zu den wärmsten Seen der Schweiz. Im Sommer heizt sich das flache Wasser schnell auf, was ihn bei Familien mit Kindern sehr beliebt macht. Die Ufer sind grün und ruhig, und man kann gut schwimmen, ohne weit fahren zu müssen. Die mittelalterliche Stadt Murten liegt direkt am See und gibt dem Ort einen besonderen Charakter.
Der Bielersee liegt zwischen dem Jura und dem Mittelland und ist einer der wärmsten Seen der Schweiz. Seine Ufer wechseln zwischen kleinen Badestränden, Wiesen und Wäldern. Man kommt hierher, um im Wasser zu schwimmen, am Ufer zu spazieren oder einfach in der Sonne zu liegen. Die Stimmung ist entspannt, die Natur nah.
Der Zugersee liegt direkt bei der Stadt Zug und wird von den Einwohnern der Region regelmäßig zum Baden genutzt. Das Wasser ist im Sommer angenehm warm. Am Ufer finden sich Rasenflächen und kleine Badestellen, die zum Verweilen einladen. Abends bietet der See einen schönen Blick auf den Sonnenuntergang hinter den Bergen.
Der Lac de Cauma liegt im Kanton Graubünden und ist von einem dichten Wald umgeben. Das Wasser hat eine auffällig blaue Farbe, die durch den hellen Kalksteinsand am Grund entsteht. Der See ist nicht sehr groß, was ihm einen ruhigen Charakter verleiht. Im Sommer kommen viele Familien und Wanderer hierher, um im kühlen Wasser zu schwimmen oder sich am Ufer auszuruhen.
Der Lac de Cresta liegt in den Bündner Bergen und ist weit weniger bekannt als der nahe Caumasee. Das Wasser ist klar und kalt, die Umgebung ruhig. Wer einen Badetag ohne Menschenmassen sucht, findet hier einen guten Platz zum Schwimmen und Ausruhen auf dem Gras.
Der Arnensee liegt auf rund 1500 Metern Höhe in den Bergen oberhalb von Gstaad. Das Wasser ist kalt und klar, und die Umgebung ist ruhig. Familien kommen hierher, weil das Ufer flach und gut zugänglich ist. Kinder können sicher im seichten Wasser spielen. Man erreicht den See zu Fuß oder mit dem Auto über eine kleine Bergstraße.
Das Burgseeli ist ein kleiner See in der Nähe von Bern, der im Sommer angenehm warm wird. Das Wasser erwärmt sich schnell, weil der See nicht tief ist. Familien mit Kindern kommen gern hierher, weil die Bedingungen einfach und sicher sind. Man kann am Ufer sitzen, ins Wasser waten und den Tag ruhig ausklingen lassen.
Der Ägerisee liegt im Kanton Zug und ist bei ausländischen Touristen kaum bekannt. Das Wasser ist klar und sauber, und die Umgebung ist grün und ruhig. Am Ufer gibt es kleine Badestellen, die vor allem von Einheimischen genutzt werden. Wer einen See ohne große Menschenmengen sucht, findet hier einen guten Platz zum Schwimmen.
Der Klöntalersee liegt in einem engen Tal im Kanton Glarus, umgeben von steilen Felswänden und Wäldern. Das Wasser ist kalt und klar, typisch für einen Bergsee in dieser Höhe. Am Ufer gibt es Stellen, wo man ins Wasser steigen kann, ohne auf belebte Strandbäder zu treffen. Der See ist bei Wanderern und Familien beliebt, die einen ruhigen Tag in der Natur verbringen möchten. Die Straße entlang des Sees führt an mehreren Badeplätzen vorbei.
Der Sarnersee liegt im Herzen des Kantons Obwalden und ist ein ruhiger Fleck abseits der großen Touristenströme. Das Wasser ist im Sommer angenehm warm, und am Ufer gibt es mehrere Stellen, wo man ins Wasser gehen kann. Die Umgebung ist grün und schlicht, ohne viel Rummel. Wer in der Schweiz schwimmen möchte, ohne lange zu suchen, findet hier einen guten Ort.
Der Lauerzer See liegt im Kanton Schwyz und ist von sanften Hügeln und bewaldeten Hängen umgeben. Das Wasser ist ruhig und klar, und der Blick auf die umliegenden Gipfel, darunter der Mythen, ist von den Ufern aus sehr schön. Der See ist wenig besucht, was ihn zu einem angenehmen Ort zum Schwimmen macht, fernab von grossen Menschenmassen. Man findet Grasflächen zum Ausruhen direkt am Wasser.
Der Lago di Origlio liegt im Tessin, nicht weit von Lugano, und ist bei den Einheimischen sehr beliebt. Das Wasser ist ruhig und klar. Rund um den See gibt es Wiesen, auf denen man sich nach dem Schwimmen hinlegen kann. Es kommen vor allem Familien und Menschen aus der Region, die einen einfachen, angenehmen Tag am Wasser verbringen möchten, ohne in die Menschenmenge zu gehen.
Der Silvaplanersee liegt im Herzen des Engadins und ist ein beliebtes Ziel für alle, die im Sommer ins Wasser wollen. Das Wasser ist kalt und klar, was an heißen Tagen sehr angenehm ist. Am Ufer findet man ruhige Stellen zum Schwimmen, aber auch Platz für Stand-up-Paddling und andere Wassersportarten. Der Wind, der hier regelmäßig bläst, macht den See zu einem der besten Orte für Windsurfer in der Schweiz.
Der Lac Léman ist der größte See der Schweiz und liegt zwischen dem Kanton Waadt und Genf. Im Sommer laden zahlreiche angelegte Strände zum Baden ein. Zwischen Lausanne und Montreux verstecken sich kleine Buchten, die man zu Fuß gut erreichen kann. Das Wasser wärmt sich im Sommer angenehm auf, und viele Einheimische verbringen hier ihre freien Nachmittage am Ufer.
Der Zürichsee liegt direkt vor der Stadt und ist bei den Zürchern fest im Alltag verankert. Im Sommer zieht es die Menschen an die zahlreichen Badeplätze am Ufer, wo sie auf Wiesen liegen, ins Wasser springen oder einfach die Zeit verbringen. Das Wasser ist klar, die Infrastruktur gut, und die Bäder sind einfach mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar.
Der Vierwaldstättersee liegt mitten in der Zentralschweiz und ist von Bergen umgeben, die direkt ins Wasser abfallen. Das Wasser ist kalt und klar, selbst im Sommer. Die Ufer wechseln zwischen kleinen Badestellen, alten Dörfern und Felswänden. Man badet hier mit Blick auf Gipfel wie den Pilatus oder den Rigi. Es gibt ruhige Buchten, die man mit dem Boot oder zu Fuß erreicht, sowie einfache Badewiesen nahe der Ortschaften.
Der Luganer See liegt im Tessin und hat ein besonderes Klima: Die Sommer sind warm, die Luft mild, und das Wasser ist wärmer als in den meisten anderen Schweizer Seen. Die umliegenden Dörfer haben ihren eigenen Charakter, mit engen Gassen und Cafés direkt am Ufer. Wer dort schwimmen geht, hat oft das Gefühl, eher in Norditalien als in der Schweiz zu sein.
Der Thunersee liegt im Kanton Bern und gehört zu den beliebtesten Badegewässern der Schweiz. Das Wasser hat eine blaue Farbe, die je nach Lichtverhältnissen zwischen grün und tiefblau wechselt. Rund um den See gibt es mehrere Badeplätze, von einfachen Wiesen am Ufer bis hin zu eingerichteten Strandbädern mit Umkleidekabinen und Sprungbrettern. Im Hintergrund sind die Berner Alpen zu sehen, darunter Eiger, Mönch und Jungfrau. Der See zieht im Sommer viele Familien und Einheimische an, die am Ufer picknicken oder ins Wasser springen.
Der Brienzersee liegt im Berner Oberland und gehört zu den kältesten Seen der Schweiz. Das Wasser hat eine intensive blaue Farbe, die durch das Schmelzwasser der umliegenden Gletscher entsteht. Die Ufer sind grösstenteils natürlich geblieben, mit wenigen Stellen zum Baden. Wer ins Wasser geht, spürt sofort die Kälte, auch im Hochsommer. Der See eignet sich gut für alle, die abseits von grossen Stränden schwimmen möchten.
Der Neuenburgersee ist der grösste See, der vollständig in der Schweiz liegt. Seine Ufer wechseln zwischen Sandstränden, Wiesen und kleinen Buchten. Das Wasser erwärmt sich im Sommer gut und lädt zum Baden ein. Die Gegend ist beliebt bei Familien und Menschen, die einen ruhigen Tag am Wasser verbringen möchten. Auf beiden Seiten des Sees, zwischen Neuenburg und dem Waadtland, findet man mehrere gut zugängliche Badeplätze.
Der Murtensee liegt zwischen dem Kanton Freiburg und dem Kanton Waadt und gehört zu den wärmsten Seen der Schweiz. Im Sommer heizt sich das flache Wasser schnell auf, was ihn bei Familien mit Kindern sehr beliebt macht. Die Ufer sind grün und ruhig, und man kann gut schwimmen, ohne weit fahren zu müssen. Die mittelalterliche Stadt Murten liegt direkt am See und gibt dem Ort einen besonderen Charakter.
Der Bielersee liegt zwischen dem Jura und dem Mittelland und ist einer der wärmsten Seen der Schweiz. Seine Ufer wechseln zwischen kleinen Badestränden, Wiesen und Wäldern. Man kommt hierher, um im Wasser zu schwimmen, am Ufer zu spazieren oder einfach in der Sonne zu liegen. Die Stimmung ist entspannt, die Natur nah.
Der Zugersee liegt direkt bei der Stadt Zug und wird von den Einwohnern der Region regelmäßig zum Baden genutzt. Das Wasser ist im Sommer angenehm warm. Am Ufer finden sich Rasenflächen und kleine Badestellen, die zum Verweilen einladen. Abends bietet der See einen schönen Blick auf den Sonnenuntergang hinter den Bergen.
Der Lac de Cauma liegt im Kanton Graubünden und ist von einem dichten Wald umgeben. Das Wasser hat eine auffällig blaue Farbe, die durch den hellen Kalksteinsand am Grund entsteht. Der See ist nicht sehr groß, was ihm einen ruhigen Charakter verleiht. Im Sommer kommen viele Familien und Wanderer hierher, um im kühlen Wasser zu schwimmen oder sich am Ufer auszuruhen.
Der Lac de Cresta liegt in den Bündner Bergen und ist weit weniger bekannt als der nahe Caumasee. Das Wasser ist klar und kalt, die Umgebung ruhig. Wer einen Badetag ohne Menschenmassen sucht, findet hier einen guten Platz zum Schwimmen und Ausruhen auf dem Gras.
Der Arnensee liegt auf rund 1500 Metern Höhe in den Bergen oberhalb von Gstaad. Das Wasser ist kalt und klar, und die Umgebung ist ruhig. Familien kommen hierher, weil das Ufer flach und gut zugänglich ist. Kinder können sicher im seichten Wasser spielen. Man erreicht den See zu Fuß oder mit dem Auto über eine kleine Bergstraße.
Das Burgseeli ist ein kleiner See in der Nähe von Bern, der im Sommer angenehm warm wird. Das Wasser erwärmt sich schnell, weil der See nicht tief ist. Familien mit Kindern kommen gern hierher, weil die Bedingungen einfach und sicher sind. Man kann am Ufer sitzen, ins Wasser waten und den Tag ruhig ausklingen lassen.
Der Ägerisee liegt im Kanton Zug und ist bei ausländischen Touristen kaum bekannt. Das Wasser ist klar und sauber, und die Umgebung ist grün und ruhig. Am Ufer gibt es kleine Badestellen, die vor allem von Einheimischen genutzt werden. Wer einen See ohne große Menschenmengen sucht, findet hier einen guten Platz zum Schwimmen.
Der Klöntalersee liegt in einem engen Tal im Kanton Glarus, umgeben von steilen Felswänden und Wäldern. Das Wasser ist kalt und klar, typisch für einen Bergsee in dieser Höhe. Am Ufer gibt es Stellen, wo man ins Wasser steigen kann, ohne auf belebte Strandbäder zu treffen. Der See ist bei Wanderern und Familien beliebt, die einen ruhigen Tag in der Natur verbringen möchten. Die Straße entlang des Sees führt an mehreren Badeplätzen vorbei.
Der Sarnersee liegt im Herzen des Kantons Obwalden und ist ein ruhiger Fleck abseits der großen Touristenströme. Das Wasser ist im Sommer angenehm warm, und am Ufer gibt es mehrere Stellen, wo man ins Wasser gehen kann. Die Umgebung ist grün und schlicht, ohne viel Rummel. Wer in der Schweiz schwimmen möchte, ohne lange zu suchen, findet hier einen guten Ort.
Der Lauerzer See liegt im Kanton Schwyz und ist von sanften Hügeln und bewaldeten Hängen umgeben. Das Wasser ist ruhig und klar, und der Blick auf die umliegenden Gipfel, darunter der Mythen, ist von den Ufern aus sehr schön. Der See ist wenig besucht, was ihn zu einem angenehmen Ort zum Schwimmen macht, fernab von grossen Menschenmassen. Man findet Grasflächen zum Ausruhen direkt am Wasser.
Der Lago di Origlio liegt im Tessin, nicht weit von Lugano, und ist bei den Einheimischen sehr beliebt. Das Wasser ist ruhig und klar. Rund um den See gibt es Wiesen, auf denen man sich nach dem Schwimmen hinlegen kann. Es kommen vor allem Familien und Menschen aus der Region, die einen einfachen, angenehmen Tag am Wasser verbringen möchten, ohne in die Menschenmenge zu gehen.
Der Silvaplanersee liegt im Herzen des Engadins und ist ein beliebtes Ziel für alle, die im Sommer ins Wasser wollen. Das Wasser ist kalt und klar, was an heißen Tagen sehr angenehm ist. Am Ufer findet man ruhige Stellen zum Schwimmen, aber auch Platz für Stand-up-Paddling und andere Wassersportarten. Der Wind, der hier regelmäßig bläst, macht den See zu einem der besten Orte für Windsurfer in der Schweiz.
Jeder See birgt Schätze, die es zu entdecken gilt. Erkunden Sie die kleinen Wege entlang der Ufer, besuchen Sie die umliegenden Dörfer oder halten Sie in einer lokalen Gaststätte, um regionale Spezialitäten zu probieren. Einige Seen bieten schöne Wanderungen an: Der Brienzersee lässt sich gut mit einem Spaziergang zu den nahegelegenen Gletschern verbinden. Das Baden wird so zu einem Zwischenstopp in einem Tag voller Erlebnisse.