United States Minor Outlying Islands, Inselgruppe im Pazifischen Ozean und in der Karibik, Vereinigte Staaten.
Diese abgelegenen Außengebiete umfassen elf verstreute Inseln und Atolle im Pazifik und in der Karibik, die unter Verwaltung der Vereinigten Staaten stehen. Die einzelnen Eilande reichen von kleinen Korallenriffen bis zu größeren Atollen mit Lagunen, wobei jedes Gebiet seine eigenen natürlichen Merkmale aufweist.
Die Vereinigten Staaten begannen im 19. Jahrhundert, diese Inseln zu beanspruchen, vor allem wegen Guanovorkommen für die Düngerproduktion. Später dienten einige dieser Gebiete als Militärstützpunkte und Stationen für Forschungszwecke.
Die Territorien haben keine ständigen Bewohner, beherbergen aber wechselnde Gruppen von Forschern und Militärpersonal.
Besuche erfordern besondere Genehmigungen der zuständigen Behörden, da die meisten Gebiete aus Naturschutzgründen gesperrt sind. Wissenschaftliche Projekte und Umweltüberwachung bilden praktisch die einzigen Gründe für Zugang zu diesen entlegenen Orten.
Die Hälfte der Gebiete bleibt komplett unbewohnt, ohne jegliche menschliche Präsenz. Manche Atolle dienen als Brutstätten für Millionen von Seevögeln, die dort in großer Zahl während der Brutzeit ankommen.
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