Provinz Las Palmas, Verwaltungsprovinz auf den Kanarischen Inseln, Spanien
Las Palmas ist eine Provinz auf den Kanarischen Inseln und umfasst die östlichen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote, die sich über vulkanische Landschaften im Atlantischen Ozean erstrecken. Das Gebiet zeigt überall Spuren von Vulkanen und bietet unterschiedliche Landschaften auf jeder Insel.
Die Provinz entstand 1927, als die Kanarischen Inseln in zwei administrative Territorien aufgeteilt wurden, wobei Las Palmas de Gran Canaria zur Hauptstadt ernannt wurde. Diese Aufteilung formte die heutige Verwaltungsstruktur der Inseln.
Die lokale Geschichte ist in den Museen der Inseln präsent, wo man Gegenstände und Informationen über die Guanchen findet, die ersten Bewohner der Kanarischen Inseln. Diese Sammlungen zeigen, wie die ursprüngliche Bevölkerung lange vor der spanischen Ankunft gelebt hat.
Besucher erreichen die Inseln über drei internationale Flughäfen oder mehrere Häfen mit Fährverbindungen. Die Region verteilt sich auf drei separate Inseln, daher ist Planung für die Fortbewegung zwischen ihnen sinnvoll.
Der Vulkan Timanfaya auf Lanzarote ist so aktiv, dass Restaurants in seinem Nationalpark Speisen direkt mit der Erdwärme zubereiten. Diese natürliche Hitze zeigt die besondere geologische Natur der Inseln.
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