Akademie der Künste Berlin, Kunstakademie am Pariser Platz, Berlin, Deutschland.
Die Einrichtung arbeitet an zwei Standorten: am Pariser Platz in Berlin-Mitte und am Hanseatenweg in Tiergarten. Beide Häuser bieten Räume für Ausstellungen, Aufführungen und öffentliche Veranstaltungen.
Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg gründete die Akademie im Jahr 1696 und schuf damit die drittälteste Kunsteinrichtung dieser Art in Europa. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte sie mehrere Umbenennungen und politische Veränderungen.
Der Name verweist auf die lange Tradition künstlerischer Ausbildung und Förderung in der Stadt. Heute können Besucher wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst erleben und an Lesungen oder Konzerten teilnehmen.
Führungen durch die Schaudepot-Sammlung zeigen über 750 Architekturmodelle von mehr als 50 verschiedenen Künstlern. Die beiden Standorte liegen in zentralen Stadtteilen und lassen sich gut zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.
Der Bilderkeller bewahrt Wandmalereien aus der Tauwetter-Zeit und dokumentiert einen bestimmten Moment deutscher Kunstgeschichte während politischer Umbrüche. Diese Werke bleiben meist unbemerkt von Besuchern, die sich auf die Hauptausstellungen konzentrieren.
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