Museum für Kommunikation Frankfurt, Historisches Museum am Museumsufer, Frankfurt, Deutschland.
Das Museum für Kommunikation Frankfurt ist ein Geschichte- und Kunstmuseum am Museumsufer, das sich der Geschichte der Post, der Telekommunikation und der digitalen Medien widmet. Das Gebäude ist ein moderner Glaskubus, dessen Ausstellungsflächen sich über mehrere unterirdische Ebenen erstrecken.
Das Museum wurde 1958 als Bundespostmuseum gegründet und basierte auf einer Sammlung, die Heinrich von Stephan bereits im 19. Jahrhundert in Berlin zusammengetragen hatte. Mit der Zeit wurde die Sammlung erweitert und das heutige Gebäude am Südlichen Museumsufer eröffnet.
Das Museum zeigt, wie Kommunikation den Alltag geprägt hat, von handgeschriebenen Briefen bis hin zu frühen Telefongeräten. Besucher können viele Objekte anfassen und ausprobieren, was den Ausstellungen etwas Lebendiges verleiht.
Das Museum liegt am südlichen Museumsufer und ist sowohl vom Schweizer Platz als auch vom Willy-Brandt-Platz gut zu Fuß erreichbar. Für geführte Touren empfiehlt es sich, im Voraus zu reservieren, da die Plätze begrenzt sind.
Das Museum besitzt eine der ältesten Briefmarkensammlungen Deutschlands, die teils aus dem 19. Jahrhundert stammt und Raritäten aus aller Welt enthält. Einige dieser Stücke gelten als philatelistische Kostbarkeiten und sind nur selten öffentlich ausgestellt.
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