Upper Eastside Berlin, Architekturensemble an Friedrichstrasse und Unter den Linden, Berlin, Deutschland
Upper Eastside Berlin ist ein Gebäudekomplex an der Friedrichstrasse und unter den Linden, bestehend aus fünf separaten Bauten mit Travertinsteinfassaden. Diese acht Geschosse beherbergen Geschäfte, Büros und Wohnungen in einem zusammenhängenden Ensemble.
An diesem Ort stand das Hotel Victoria, das 1859 eröffnet wurde und ein bekannter Treffpunkt neben dem Bahnhof Friedrichstrasse war. Das Hotel wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, und das heutige Ensemble entstand später als Neubau an derselben Stelle.
Der Ort trägt den Namen Upper Eastside und verbindet die Geschichte des ehemaligen Viktoriahotels mit moderner Nutzung. Die Gebäude sind heute Anlaufpunkt für Arbeiter, Besucher und Einkäufer, die die Mischung aus Geschäften und Büros nutzen.
Der Komplex ist an einem zentralen Verkehrsknotenpunkt gelegen und leicht zu erreichen, mit Eingängen von mehreren Seiten. Unter den Gebäuden befinden sich Parkplätze, und die Umgebung ist für Fußgänger gut erschlossen mit vielen Restaurants und Cafes in der Nähe.
Der Komplex wurde von drei verschiedenen Architektenbüros gestaltet, wobei jede Gruppe unterschiedliche Entwürfe für die Fassaden und die innere Organisation beitrug. Diese Zusammenarbeit führte dazu, dass die fünf Gebäude trotz ihrer Nähe unterschiedliche Charaktere haben.
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