Internationales Handelszentrum, Büroturm in Berlin-Mitte, Deutschland
Das Internationales Handelszentrum ist ein modernes Hochhaus mit 25 Etagen, das sich 93,5 Meter in die Höhe erhebt und durch seine schwarzen Fenster mit weißen Rahmenelementen auffällt. Die Fassade schafft ein starkes visuelles Merkmal im Stadtbild an der Friedrichstrasse, wo das Gebäude als Bürokomplex fungiert.
Das Gebäude entstand zwischen 1976 und 1978 unter der Leitung des Architekten Erhardt Gißke und wurde durch das japanische Unternehmen Kajima Corporation konstruiert. Seine Errichtung fiel in die Zeit der DDR und prägte die Entwicklung des östlichen Berlins als Geschäftszentrum.
Das Gebäude steht an einem zentralen Verkehrsknotenpunkt, wo Geschäftsleben und internationale Kontakte zusammenkommen. Besucher bemerken hier die Mischung aus modernem Büroalltag und der historischen Rolle dieses Ortes als Brücke zwischen Ost und West.
Der Zugang zum Gebäude erfolgt direkt über die Friedrichstrasse, wo auch Bushaltestellen und die U-Bahn-Station Friedrichstrasse in unmittelbarer Nähe liegen. Das Innere umfasst moderne Büroflächen und unterirdische Parkplätze, die für Besucher und Geschäftsleute leicht erreichbar sind.
In der Zeit von 2003 bis 2012 war auf dem Dach des Gebäudes ein großes Opel-Logo angebracht, das die Präsenz eines Autoausstellungszentrums in dem Komplex anzeigte. Dieses markante Zeichen prägte das Stadtbild Berlins über Jahre hinweg und ist heute nicht mehr vorhanden.
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