Staatsbibliothek Unter den Linden, Forschungsbibliothek in Mitte, Deutschland
Die Staatsbibliothek Berlin ist eine Forschungsbibliothek in Mitte, die neobarocke Architekturformen mit modernen Lesebereichen verbindet. Das Gebäude an der Unter den Linden zeigt eine aufwendige Fassade und beherbergt Millionen von Büchern, Manuskripten und anderen Materialien, die über Jahrhunderte gesammelt wurden.
Die Institution entstand 1661 als Hofbibliothek und wuchs durch preußische Sammelgesetze zu einer der wichtigsten Bibliotheken Deutschlands heran. Nach der Teilung Berlins entwickelten sich zwei Standorte weiter, die nach der Wiedervereinigung ihre unterschiedlichen Rollen beibehielten.
Die Bibliothek prägt das Kulturleben Berlins als Ort für Forschung und Studium, wo tägliche Besucher sich mit alten und neuen Werken auseinandersetzen. Das Gebäude selbst wirkt durch seine neobarocken Formen wie ein Denkmal für die Liebe zum Wissen, die man beim Betreten sofort spürt.
Besucher sollten sich Zeit für die Orientierung nehmen, da das Archiv umfangreich ist und verschiedene Themenbereiche abdeckt. Eine Bibliotheksausweiskarte ist erforderlich, um Materialien einzusehen und auszuleihen, diese kann vor Ort beantragen werden.
Das Gebäude bewahrt originale Manuskripte bekannter Komponisten wie Bach und Mozart sowie Beethovens Neunte Symphonie auf, Werke die von großer musikalischer Bedeutung sind. Diese seltenen Schätze sind für Forscher einsehbar, bleiben aber für die meisten Besucher im Verborgenen, da sie in speziellen Archivräumen lagern.
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