Kōshō-ji, Buddhistischer Tempel in Yamanouchi, Japan.
Kōshō-ji ist ein buddhistischer Tempel in Yamanouchi mit Gebäuden, die sich über zwei Hügel erstrecken und eine fünfstöckige Pagode einschließen. Die Anlage umfasst mehrere traditionelle Holzstrukturen, darunter Hallen und Meditationsbereiche.
Der Tempel wurde 1686 von dem Mönch Tenzui gegründet und entwickelte sich zu einem bedeutenden Ort mit starken Verbindungen zur Owari-Familie der Tokugawa. Über Jahrhunderte hinweg blieb es ein Zentrum religiöser Praxis und Entwicklung.
Der Tempel dient als Ausbildungszentrum für junge buddhistische Mönche und beherbergt den Fumon-Garten mit seinem Hourai-Pavillon, der über einen großen Meditationsteich blickt.
Der Tempel ist mit der U-Bahn über die Station Yagoto erreichbar und bietet geführte Touren an, die Meditationssitzungen und traditionelle Teezeremonien kombinieren. Es ist ratsam, bequeme Schuhe zu tragen, da das Gelände über zwei Hügel verteilt ist.
Die fünfstöckige hölzerne Pagode des Tempels wurde 1808 erbaut und ist die einzige verbleibende hölzerne Pagode in der Region Tokai. Sie ist als Nationales Kulturelles Wichtigstes Gut anerkannt.
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