Jōraku-ji, Buddhistischer Tempel in Ōfuna, Japan
Das Jōraku-ji ist ein Zen-Tempel in Ōfuna mit mehreren Gebäuden, darunter eine Haupthalle, ein Bergtor und eine Monju-Halle, in denen Statuen von Amida Buddha und begleitenden Bodhisattvas untergebracht sind. Der Komplex erstreckt sich über ein ruhiges Gelände mit traditioneller Architektur und Gartenbereichen, die zum Erkunden einladen.
Der Tempel wurde 1237 gegründet und war ursprünglich als Gedenkstätte konzipiert, bevor er sich zu einem bedeutenden Zen-Zentrum entwickelte. Over die Jahrhunderte hinweg überstand das Gebäude verschiedene Phasen und erhielt mehrere Restaurierungen, die seinen heutigen Zustand bewahrt haben.
Der Tempel ist ein Ort, an dem Besucher die alltäglichen religiösen Praktiken der Zen-Tradition erleben können, besonders während der monatlichen Andachten und Meditationssitzungen. Die Räume sind so gestaltet, dass sie zur inneren Einkehr einladen, und die Mönche führen regelmäßig Zeremonien auf, die den Rhythmus des Jahres prägen.
Der Tempel ist zu Fuß von Ōfuna Station erreichbar, wobei die genaue Route am besten vor Ort oder über lokale Hinweisschilder erkundet werden kann. Besucher sollten sich angemessen kleiden und bedenken, dass bestimmte Bereiche möglicherweise nicht zugänglich sind, wenn religiöse Zeremonien stattfinden.
Der Tempel bewahrt eine der drei berühmten Glocken der Region Kamakura, die seit ihrer Gießung im 13. Jahrhundert in regelmäßigen Abständen läutet. Diese Glocke ist als nationales Kulturgut geschützt und trägt Inschriften, die ihre alte Herkunft dokumentieren.
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