Universität Duisburg-Essen, Öffentliche Forschungsuniversität in Essen, Deutschland
Die Universität Duisburg-Essen teilt ihre Einrichtungen auf zwei Standorte auf, die gemeinsam zwölf Fachbereiche beherbergen und über 40.000 Studierende aufnehmen. Beide Campi verfügen über jeweils eigene Hörsäle, Labore, Bibliotheken und Mensen, die durch eine regelmäßige Shuttleverbindung miteinander verknüpft sind.
Die heutige Hochschule entstand 2003 aus dem Zusammenschluss der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg mit der Universität Essen. Bildungseinrichtungen in Duisburg lassen sich bis ins Jahr 1555 zurückverfolgen, als dort eine akademische Lehrstätte gegründet wurde.
Studierende aus 130 Nationen tragen zur akademischen Forschung in fünf Hauptbereichen bei, darunter Wasserwissenschaften, Nanowissenschaften und urbane Systeme.
Beide Standorte liegen in unterschiedlichen Stadtteilen und sind jeweils gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Eine interne Busverbindung fährt regelmäßig zwischen den Campi hin und her, sodass Besucher beide Bereiche an einem Tag erkunden können.
Mehr als 250 Studienprogramme werden hier angeboten, die akademisches Lernen mit Industriepartnerschaften in der Metropolregion Ruhr verbinden. Die Kooperation zwischen Hochschule und lokaler Wirtschaft ermöglicht zahlreichen Studierenden praktische Einblicke in angewandte Forschung und Entwicklung.
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