Meeresschutzgebiet Galápagos, Meeresschutzgebiet auf den Galápagos-Inseln, Ecuador
Das Galápagos-Meeresschutzgebiet ist ein großes Gebiet im Ozean rund um den Archipel, das verschiedene Meerestiere und ihre Lebensräume unter Wasser schützt. Die Zone umfasst Bereiche mit unterschiedlichen Meeresströmungen und Temperaturen, die eine Vielfalt an Fischen, Schildkröten, Haien und anderen Meereslebewesen unterstützen.
Das Schutzgebiet wurde 1986 gegründet, als Ecuador beschloss, die Meeresgebiete rund um die Inseln zu schützen. Später erhielt es weltweite Anerkennung durch die UNESCO, die seinen Wert für die Natur und die Wissenschaft bestätigte.
Die lokale Bevölkerung und Besucher sehen das Schutzgebiet als Ort, an dem bedrohte Arten wie Seelöwen und Pinguine in ihrer natürlichen Umgebung leben. Die Gewässer um die Inseln sind ein Ort des Zusammenspiels zwischen den Lebewesen und der rauen Natur des Ozeans.
Um die Gewässer zu erkunden, sollten Besucher geführte Schnorchel- und Tauchtouren in bestimmten Zonen buchen, wo sie Meeresschildkröten, Haie und Fische sehen können. Das beste Erlebnis hängt von guten Wetterbedingungen und Seetauglichkeit ab, daher sollte man seine Fähigkeiten und den Zustand des Meeres vor der Buchung berücksichtigen.
Ein spezielles Team überwacht ständig die Gesundheit der Meerestiere und hilft verletzten Tieren, die in den Gewässern gefunden werden. Diese Rettungsarbeit ist ein wichtiger Teil der täglichen Arbeit, um sicherzustellen, dass die Tiere lange überleben können.
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