Rábida Island, Vulkaninsel im Galápagos-Archipel, Ecuador
Rábida ist eine vulkanische Insel im Galapagos-Archipel mit charakteristischen roten Felsformationen. Die Insel besteht aus erstarrter Lava und steilen Küstenlinien, die von beeindruckenden Klippen geprägt sind.
Die Insel wurde ursprünglich von britischen Seeleuten benannt, erhielt aber später einen Namen, der an ein spanisches Kloster erinnert. Diese Namensgebung verbindet die maritime Geschichte des Archipels mit seiner europäischen Entdeckungsgeschichte.
Meeresforscher besuchen diese unbewohnte Insel regelmäßig, um ihr Salzwasserlagunensystem zu untersuchen und die einheimischen Artenpopulationen zu dokumentieren.
Das Eiland ist nur per Boot zu erreichen, wobei Ausflüge meist von größeren Inseln der Region starten. Die beste Zeit zum Besuch ist bei ruhiger See, da die Landung an schwarzen Sandstränden erfolgt.
Der Boden und die Felswände der Insel enthalten große Mengen Eisenoxid, das ihnen die charakteristische tiefe rötliche Färbung verleiht. Diese mineralreiche Zusammensetzung macht Rábida zu einer der farblich auffälligsten Inseln des gesamten Archipels.
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