Andacollo, Bergbaukommune in der Provinz Elqui, Chile.
Andacollo ist eine Gemeinde in der Provinz Elqui auf etwa 1000 Metern Höhe in Nord-Chile, umgeben von Kupferminen und Berglandschaften. Der Ort liegt an den Hängen der Anden und wird durch eine große Basilika geprägt, die das Zentrum der Siedlung bildet.
Der Ort entstand im späten 19. Jahrhundert als Bergbaukolonie und baute auf einer Tradition von Kupferabbau auf, die schon lange zuvor bestand. Die Gründung in den 1890ern markierte den Beginn der modernen Siedlung, die sich um diese Rohstoffe entwickelte.
Die Basilika von Andacollo beherbergt eine Statue der Schwarzen Madonna, die seit Generationen das Zentrum religiöser Versammlungen ist. Der Ort zieht während der Festtage Besucher an, die hier traditionelle Zeremonien erleben.
Sie erreichen den Ort über Regionalstraßen, die mit den nahegelegenen Städten Vicuña und Ovalle verbunden sind und gute Zugänglichkeit bieten. Unterkunft und Verpflegung finden Sie in zentralen Bereichen und in kleineren Lodges in der Umgebung.
Ein Observatorium in der Nähe nutzt die extrem klare Luft und die Höhenlage für astronomische Beobachtungen, was den Ort zu einem wertvollen Standort für die Himmelskunde macht. Besucher können von dieser privilegierten Position aus den Nachthimmel unter außergewöhnlich guten Bedingungen erleben.
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