Provinz Cusco, Verwaltungsprovinz im südlichen Peru
Die Provinz Cusco ist ein Verwaltungsgebiet im südlichen Peru und erstreckt sich über mehrere Distrikte in den Anden. Das Gelände ist geprägt von hohen Bergen, steilen Hängen und einer Mischung aus städtischen und ländlichen Siedlungen.
Das Gebiet war einst das Zentrum des Inka-Reiches und verlor diese Rolle nach der spanischen Eroberung im Jahr 1534. Die nachfolgenden Jahrhunderte waren von spanischer Herrschaft und später von Unabhängigkeit geprägt.
Die Bevölkerung bewahrt starke Verbindungen zu Quechua-Traditionen und Bräuchen, die im täglichen Leben sichtbar sind. In der Region werden traditionelle Zeremonien das ganze Jahr über gefeiert und gepflegt.
Der Aufenthalt in dieser höhergelegenen Region erfordert Zeit zur Akklimatisierung an die dünne Luft. Es ist ratsam, langsam anzukommen und sich in den ersten Tagen auszuruhen, um Beschwerden zu vermeiden.
Verschiedene archäologische Komplexe in der Gegend zeigen fortgeschrittene Steinbearbeitungstechniken, die vor Hunderten von Jahren entwickelt wurden. Diese Strukturen sind noch heute sichtbar und faszinieren Besucher durch ihre Präzision und Handwerkskunst.
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