Canchacanchajasa, Berggipfel in der Provinz Calca, Peru
Canchacanchajasa ist ein Gipfel in der Urubamba-Gebirgskette der Anden in der Provinz Calca, der sich auf etwa 4.987 Meter Höhe erhebt. Die Bergformation zeigt die typische Struktur hoher Andengipfel mit steilen Flanken und liegt über dem Cancha-Cancha-Tal.
Die Anden begannen ihre Bildung vor etwa 70 Millionen Jahren durch Plattentektonik, was diese Bergkette zu einer der jüngsten Großgebirgsketten der Welt macht. Der Gipfel selbst ist Teil dieser anhaltenden geologischen Prozesse, die die Berglandschaft des südlichen Peru weiterhin prägen.
Der Name stammt aus Quechua-Wörtern, die Gehege und Bergpässe bedeuten und die indigene Geschichte dieser Region widerspiegeln. Besucher können diese sprachliche Verbindung zur lokalen Kultur spüren, wenn sie sich in der Landschaft bewegen.
Diesen Gipfel zu erreichen erfordert Bergsteigerausrüstung und sorgfältige Höhenakklimatisierung, da sich der Ort in großer Höhe befindet. Der Lares-Trek ist die häufigste Route zum Berg und ermöglicht es Besuchern, sich auf die Höhe vorzubereiten.
Von dem Gipfel aus kann man mehrere Nachbargipfel sehen, darunter Sirihuani, Condorhuachana und Huamanchoque, die zusammen die bergige Landschaft prägen. Diese Sichtlinien zwischen den Gipfeln zeigen, wie die Gipfel in dieser Region eine zusammenhängende Berglandschaft bilden.
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