Chicon, Berggipfel in der Urubamba-Kette, Peru.
Chicon ist ein Berggipfel in der Urubamba-Kette in der Cusco-Region, der sich 5.530 Meter über dem Meeresspiegel erhebt. Der Berg hat eine charakteristische zentrale Steinformation, die wie ein Herz geformt ist und sich oberhalb der Stadt Urubamba erhebt.
Das erste Besteigen des Berges erfolgte 2014, als deutsche Bergsteiger eine neue Route erkundet haben. Diese frühen Expeditionen legten den Grundstein für heutige Routen, die heute verwendet werden.
Der Name stammt aus dem Quechua-Wort 'ch'iqu', das bearbeitbaren Stein bezeichnet und zeigt die geologische Bedeutung für die örtlichen Gemeinschaften. Die Menschen der Region haben lange eine enge Verbindung zu diesem Berg und seinen Ressourcen.
Der Trek dauert drei Tage und beginnt von Pampa Corral aus, führt durch einen Queuña-Wald und beinhaltet zwei Übernachtungen in Lagern. Der Aufstieg endet mit einem fünfstündigen Abstieg zurück zum Ausgangspunkt.
Der Gipfel beherbergt einen Gletschersee, der an klaren Tagen sichtbar ist und ein wichtiger Bezugspunkt für Bergsteiger darstellt. Von diesem See aus können Besucher Blicke auf das Heilige Tal, Chinchero und die umliegenden Gipfel des Urubamba-Gebirges genießen.
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