Moyopampa, Wasserkraftwerk in Lurigancho-Chosica, Peru.
Das Moyopampa-Kraftwerk nutzt drei Peltonturbinen am Fluss Rimac, um durch einen 460 Meter hohen Wassersturz Strom zu erzeugen. Die Anlage wird durch ein aufwendiges System von Kanälen und Rohren versorgt, das Wasser vom Gebirge herleitet.
Das Kraftwerk nahm 1951 den Betrieb auf und war ein wichtiger Schritt in Perus Energieentwicklung des 20. Jahrhunderts. Nach seiner Gründung wuchs die Einrichtung zu einem wesentlichen Bestandteil des regionalen Stromversorgungssystems heran.
Das Kraftwerk ist Teil der lokalen Infrastruktur und trägt zur Wasserversorgung bei, die Bauern in der Gegend für ihre Felder nutzen.
Die Anlage liegt an der Zentralstraße, etwa drei Minuten hinter dem Park Echenique, was sie leicht von Lima aus erreichbar macht. Der Ort befindet sich in einer hügeligen Gegend mit Flusslandschaft, die man am besten tagsüber besucht.
Die Anlage nutzt eine Wasserfallmethode, die es schafft, große Mengen an erneuerbarer Energie zu erzeugen, während sie gleichzeitig dem Fluss genug Wasser für die Natur überlässt. Dieses Gleichgewicht zwischen Energieerzeugung und Umweltschutz ist für die wasserreiche Region besonders wertvoll.
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