Machala, Kommerzielle Hafenstadt in der Provinz El Oro, Ecuador
Machala ist eine Hafenstadt in der Provinz El Oro im Süden Ecuadors, die sich über flache Ebenen in der Nähe des Golfes von Guayaquil erstreckt. Palmengesäumte Alleen führen durch Viertel mit Geschäftshäusern, Wohnvierteln und offenen Plätzen, wo sich Marktbuden und Cafés aneinanderreihen.
Die Ortschaft entstand 1573 als kleiner Außenposten und wuchs über Jahrhunderte langsam. Im 20. Jahrhundert verwandelte der Export von Bananen das Gebiet in einen bedeutenden Hafen und zog Händler und Arbeiter aus dem ganzen Land an.
Der Name stammt von einem indigenen Begriff für "fruchtbares Land", was die Einheimischen noch heute mit Stolz erwähnen. Bewohner treffen sich auf den öffentlichen Märkten, wo frische Früchte und lokale Produkte den Alltag prägen und die Atmosphäre bestimmen.
Busse und Taxis verbinden das Zentrum mit den Außenbezirken und der Küstenregion, während öffentliche Verkehrsmittel regelmäßig fahren. Die Hauptstraßen sind tagsüber gut befahrbar, jedoch kann es in Stoßzeiten zu Verzögerungen kommen.
Die nahegelegenen Bananenfelder reichen bis an die Stadtgrenze und verwandeln die Landschaft in ein Meer aus grünen Blättern. Früh am Morgen sieht man Lastwagen, die frisch geschnittene Stauden in Richtung Hafen transportieren.
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