Montenegro, Gemeinde im westlichen Quindío Department, Kolumbien
Montenegro ist eine Gemeinde in der westlichen Region von Quindío in Kolumbien, die sich zwischen Armenia und Quimbaya erstreckt. Sie liegt auf etwa 1.300 Metern Höhe und wird von mehreren Flüssen wie dem Roble, Espejo und La Vieja durchflossen.
Die Region zog während der 1880er Jahre über 1.500 Schatzsucher aus Antioquia an, die nach Gold in indigenen Grabstätten suchten. Diese Periode prägte früh das Interesse an der Region über ihre direkten Grenzen hinaus.
Das UNESCO-Weltkulturerbe der Kaffeekulturlandschaft von 2011 spiegelt die Rolle der Gemeinde in der kolumbianischen Kaffeeherstellung wider. Die Landschaft wird von Kaffeebauern geprägt, deren tägliche Arbeit das Erscheinungsbild der grünen Hügel bestimmt.
Regelmäßige Busverbindungen verbinden Montenegro mit Armenia und Quimbaya über die Hauptstraßen der Gemeinde. Die Verkehrsanbindung macht es einfach, die Umgebung und benachbarte Orte zu erreichen.
Der Nationale Kaffeepark verbindet ein Kaffeemuseum mit einem Vergnügungspark und wird durch Seilbahnen miteinander verbunden. Besucher können an einem Tag sowohl etwas über Kaffeeanbau erfahren als auch Freizeitattraktionen genießen.
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