Copiapó volcano, Schichtvulkan in der Atacama-Region, Chile.
Der Volcán Copiapó ist ein Schichtvulkan, der sich in der Atacama-Wuste erhebt und mehrere Vulkankegel mit ausgedehnten Lavafeldern auf seinen Flanken aufweist. Die Landschaft wird durch diese verschiedenen Kegel und die dunklen Lavastromen geprägt, die sich über die Abhänge verteilen.
Der Berg wurde 1937 zum ersten Mal dokumentiert bestiegen, als eine polnische Expedition seinen Gipfel erreichte. Diese Ersteigung markierte einen wichtigen Moment in der modernen Erforschung dieses Wustenvulkans.
Der Berg war für die Inka ein wichtiger Ort in dieser Höhe, wie archäologische Überreste zeigen, die Besucher in der Nähe des Gipfels finden können. Diese Spuren erzählen von den Menschen, die diesen abgelegenen Ort lange vor der modernen Zeit nutzten.
Besucher erreichen den Vulkan von Copiapó aus über die Route 31 und errichten ein Basislager in etwa 4100 Metern Hohe. Von dort aus erfordert der weitere Aufstieg technische Kletterfähigkeiten und angemessene Ausrustung für die Hohenlagen.
Der Gipfel wird von sieben parasitaren Kegeln umgeben, die die langere Geschichte vulkanischer Aktivitat zeigen. Diese sekundaren Kegel bilden ein charakteristisches Muster rund um den Hauptkrater und machen die Landschaft geologisch interessant.
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