Cerro El Muerto, Schichtvulkan in den Anden, Chile.
Cerro El Muerto ist ein Stratovulkan in den zentralen Anden, nahe der Grenze zwischen Chile und Argentinien. Der Berg gehört zu einer Reihe hoher Gipfel in dieser kargen, entlegenen Hochgebirgsregion.
Die erste dokumentierte Besteigung erfolgte 1950 durch eine Bergsteigergruppe aus J. Beñastino, L. Alvarado, V. Álvarez und O. Álvarez. Der Gipfel ist ein Stratovulkan aus großen Ansammlungen zähflüssiger Lava, die über den Kratern erstarrte und Hügel bildete, die als Lavadome bezeichnet werden. Er gehört zu einer langen Vulkankette mit San Francisco, Fraile, Incahuasi, Ojos del Salado, Cerro Solo und Tres Cruces.
Cerro El Muerto bedeutet auf Spanisch „der Tote“, ein Name, den er sich mit dem Volcán El Muerto desselben Massivs teilt. Der Gipfel ist ein Stratovulkan aus zäher Lava, die über den Kratern zu Hügeln erstarrte, den sogenannten Lavadomen. Nur wenige Bergsteiger besuchen ihn, da die meisten zum nahen Ojos del Salado ziehen, dem höchsten Vulkan der Erde.
Das Gebiet liegt auf extremer Höhe und erfordert eine sorgfältige Vorbereitung, geeignete Ausrüstung und gute körperliche Kondition. Günstige Wetterbedingungen sind entscheidend, da Temperaturschwankungen und starke Winde häufig auftreten.
Der Berg trägt den Namen 'Der Tote', was auf eine alte Gewohnheit in der Region hindeutet, Gipfel nach ihrem Aussehen oder Charakter zu benennen. In seiner unmittelbaren Nachbarschaft befindet sich Ojos del Salado, der höchste Vulkan der Welt.
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