Termas de Fiambalá, Thermalbad in Catamarca, Argentinien
Termas de Fiambalá ist ein Thermalbadekomplex in den Anden mit 14 natürlichen Becken, die in Kaskaden angeordnet sind und Temperaturen zwischen 28 und 51 Grad Celsius aufweisen. Die Anlage liegt etwa 1.500 Meter über dem Meeresspiegel und wird von Mineralquellen gespeist, die durch unterirdische geologische Prozesse erwärmt werden.
Diese geothermischen Quellen entstanden über Jahrtausende hinweg durch geologische Prozesse tief unter der Erde. Die Lokalgemeinschaften nutzten das warme Wasser seit prähistorischen Zeiten für Gesundheit und Wohlbefinden.
Die Thermalwässer sind Teil der lokalen Heiltraditionen und werden von Besuchern zur Entspannung und Linderung verschiedener Beschwerden genutzt. Menschen kommen hierher, um die wohltuende Wirkung der natürlichen Mineralquellen zu erfahren und die umgebende Landschaft zu genießen.
Das Bad ist etwa 14 Kilometer von der Stadt Fiambalá entfernt und über eine gepflasterte Straße leicht zu erreichen. Vor Ort gibt es verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten wie Hütten und Campingplätze für längere Aufenthalte.
Die 14 Becken liegen auf verschiedenen Höhenstufen, wodurch das warme Wasser natürlich von oben nach unten fließt und sich dabei abkühlt. Besucher können so von sehr heißen Becken oben zu erfrischenderen weiter unten wechseln.
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