Peinado, Stratovulkan in der Provinz Catamarca, Argentinien.
Peinado ist ein Schichtvulkan in der Provinz Catamarca und erhebt sich auf eine Höhe von etwa 5890 Metern. An seinem Gipfel befindet sich ein Kraterdurchmesser von etwa 240 Metern, in dem sich gelegentlich ein vergänglicher See bildet.
Der Vulkan wurde 1965 von Bergsteiger Mathias Rebitsch zum ersten Mal dokumentiert erklommen und markierte damit den Beginn aufgezeichneter Expeditionen auf diesen Gipfel. Seitdem ist der Berg ein Ziel für erfahrene Kletterer geworden.
Der Name des Vulkans bezieht sich auf sein Aussehen, da die Hänge glatte geologische Muster aufweisen, die über die gesamte Oberfläche verlaufen.
Besucher benötigen umfassende Bergsteiger-Erfahrung und eine angemessene Akklimatisierung, bevor sie versuchen, den Gipfel zu erreichen. Die extreme Höhe und raue Bedingungen erfordern körperliche Vorbereitung und technisches Wissen.
Der Berg wird durch ein Fehlersystem beeinflusst, das die lokale tektonische Aktivität formt und besondere geologische Merkmale in der umliegenden Landschaft schafft. Diese geologischen Besonderheiten machen das Gebiet für Wissenschaftler interessant.
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