Simbabwe, Land im südlichen Afrika
Simbabwe ist eine Republik im südlichen Afrika zwischen dem Sambesi im Norden und dem Limpopo im Süden, während die Eastern Highlands eine gebirgige Ostgrenze bilden. Das Hochland im Zentrum liegt auf etwa 1200 bis 1600 Metern Höhe und bestimmt das gemäßigte Klima der Region.
Ruinen aus dem 11. bis 15. Jahrhundert dienten als Handelszentrum eines bedeutenden afrikanischen Königreichs und gaben der modernen Nation ihren Namen. Die britische Kolonialherrschaft endete 1980, als das Land seine Unabhängigkeit erlangte und sich nach den historischen Steinbauten benannte.
Shona-Gemeinden pflegen ihre Kultur durch Steinskulpturen, trommelbasierte Zeremonien und mündliche Erzählungen, die über Generationen weitergegeben werden. Diese Praktiken bleiben im Alltag sichtbar und prägen Feste sowie lokale Märkte im ganzen Land.
Der US-Dollar fungiert als Hauptwährung für Transaktionen, während südafrikanische Rand und botswanische Pula in vielen Geschäften akzeptiert werden. Besucher sollten kleinere Scheine mitführen, da Wechselgeld oft knapp ist und mobile Bezahlmethoden zunehmend verbreitet sind.
Die Chinhoyi-Höhlen beherbergen ein unterirdisches Netzwerk mit Tunneln und Becken, darunter das Wonder Hole, wo das Wasser ganzjährig eine konstante Temperatur beibehält. Die Tiefe des Hauptbeckens erreicht etwa 90 Meter und lockt Taucher aus aller Welt an.
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