Nationalpark Victoriafälle, Nationalpark und Ramsar-Gebiet an den Victoriafällen, Simbabwe
Der Sambesi-Fluss stürzt in einen tiefen Schluchten ab und erzeugt eine massive Wasserwand im Schutzgebiet. Das Wasser fällt über mehrere Stufen in ein Becken unter, das von steilen Felswänden umgeben ist.
Das Schutzgebiet wurde 1950 gegründet und bewahrt einen Ort, den der europäische Forscher David Livingstone 1855 erstmals der westlichen Öffentlichkeit bekannt machte. Die Errichtung des Parks half, diesen natürlichen Ort für zukünftige Generationen zu schützen.
Die lokale Tonga-Bevölkerung führt traditionelle Zeremonien durch, bei denen Ahnengeister verehrt werden.
Besucher können fünf Aussichtspunkte auf einem gepflasterten Wegenetz erreichen, wobei die beste Sicht von Juni bis August bei niedrigerem Wasserstand vorhanden ist. Die Wege sind gut markiert und bieten verschiedene Perspektiven auf das Wasser.
Der ständige Sprühnebel vom Wasserfall nährt einen spezialisierten Regenwald mit seltenen Farnen und Palmen, die nur hier in der Region zu finden sind. Dieses grüne Ökosystem existiert nur wegen der Nähe zum fallenden Wasser.
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