Mosi-oa-Tunya-Nationalpark, Nationalpark in der Südprovinz, Sambia
Der Mosi-oa-Tunya-Nationalpark ist ein Schutzgebiet am nördlichen Ufer des Sambesi in der Südprovinz Sambias, das sowohl Savannenlandschaft als auch Flusswald umfasst. Die Vegetation wechselt zwischen offenen Grasebenen mit vereinzelten Akazienbäumen und dichteren grünen Zonen entlang der Flussufer.
Das Gebiet wurde 1972 zum Nationalpark erklärt, um die Wildtierpopulationen in der Umgebung der Victoriafälle zu schützen. Zuvor war das Land Teil königlicher Jagdgründe unter lokaler Verwaltung.
Der Name Mosi-oa-Tunya kommt aus dem Lozi und bedeutet „donnernder Rauch
Wanderwege führen durch flaches Gelände entlang des Flusses, wo Besucher Großwild aus sicherer Entfernung beobachten können. Die Wege sind meist unbefestigt, daher sind festes Schuhwerk und Sonnenschutz empfehlenswert.
In einem eingezäunten Bereich leben mehrere weiße Nashörner, die Besucher bei geführten Spaziergängen begleitet von bewaffnetem Personal aus nächster Nähe sehen können. Diese Tiere wurden aus Südafrika gebracht, um in Sambia eine neue Population aufzubauen.
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