Rapperswil-Jona, Seegemeinde in Sankt Gallen, Schweiz
Rapperswil-Jona liegt an der Nordseite des Zürichsees und verbindet zwei historische Siedlungen zu einer Stadt. Das Gebiet zeigt sich mit einem mittelalterlichen Schloss, ausgedehnten Rosengärten und einer hölzernen Fußgängerbrücke zur Nachbargemeinde Hurden.
Die Region ist seit Jahrtausenden besiedelt und zeigt archäologische Spuren sehr früher Kulturen. Im Jahr 2007 fusionierten die Gemeinden Rapperswil und Jona zu einer Stadt, die heute die zweitgrößte im Kanton St. Gallen ist.
Das Schloss Rapperswil beherbergt seit langem das Polnische Nationalmuseum, wo man historische Gegenstände und Dokumente aus Polen entdecken kann. Besucher sehen hier Sammlungen, die die polnische Geschichte erzählen und zeigen, wie diese Verbindung zur Stadt gepflegt wird.
Vier Bahnhöfe bedienen die Stadt, wobei der Hauptbahnhof Rapperswil regelmäßige Verbindungen nach Zürich und Buslinien in der ganzen Region bietet. Die Lage am See und die gute Erreichbarkeit machen es leicht, die verschiedenen Teile des Ortes zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden.
Unter dem See befinden sich prähistorische Pfahlbausiedlungen, die von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt sind. Diese versunkenen Dörfer zeigen, wie Menschen vor mehreren tausend Jahren an den Ufern des Zürichsees lebten.
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