Tanggula-Gebirge, Gebirgskette in Tibet und Qinghai, China
Die Tanggula-Berge sind eine Bergkette auf dem Tibetischen Plateau, die sich über große Flächen erstreckt und Qinghai von Tibet trennt. Die höchsten Gipfel überragen die umliegende Landschaft deutlich und dominieren das Plateau mit ihrer massiven Präsenz.
Diese Bergkette diente jahrhundertelang als natürliche Route und Grenzgebiet für nomadische Völker des tibetischen Plateaus. Mit der Ankunft moderner Eisenbahnen im 20. Jahrhundert änderte sich die Bedeutung dieser Berge für den Transport und den Handel.
Die lokalen tibetischen Gemeinschaften betrachten diese Bergkette als Teil ihrer Heimat und nutzen die Hochplateaus seit jeher für ihre Herden. Die Berge prägen das tägliche Leben der Menschen, die hier in großer Höhe leben und arbeiten.
Der Besuch erfordert Akklimatisierung auf diese extreme Höhe, da die Luft dünn ist und körperliche Anstrengung anstrengender wird. Es ist ratsam, langsam zu gehen und viel Zeit zur Anpassung einzuplanen, bevor man längere Wanderungen unternimmt.
Diese Berge beherbergen die Quellen mehrerer großer Flüsse Asiens, die sich von hier aus in verschiedene Richtungen in den Kontinent ausbreiten. Verstreut über das südliche Plateau liegen zahlreiche Salzseen, die als Besonderheit dieser Berglandschaft auffallen.
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