Ausstellungsbau des Deutschen Historischen Museums, Moderner Ausstellungsbau im Deutschen Historischen Museum in Dorotheenstadt, Berlin, Deutschland
Die Ausstellungshalle ist ein vierstöckiges Bauwerk aus Glas und Stein mit einer Spiraltreppe, das sich mit dem barocken Zeughaus des Museums verbindet. Die etwa 2.700 Quadratmeter große Struktur bildet eine moderne Ergänzung zum historischen Nachbargebäude.
Das Gebäude wurde nach Entwürfen des amerikanischen Architekten I.M. Pei gebaut und öffnete 2004 als Erweiterung des Deutschen Historischen Museums. Die Addition ermöglichte es, größere Sammlungen und wechselnde Ausstellungen in modernen Räumen zu präsentieren.
Der Raum zeigt wechselnde Ausstellungen über deutsche Geschichte, Gesellschaftsbewegungen und künstlerische Entwicklungen verschiedener Epochen. Besucher erleben hier Themen, die zeitgenössische Fragen aufgreifen und mit der Vergangenheit verbinden.
Die Halle ist auf Unter den Linden 2 zu finden und täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, wobei mehrere S-Bahn- und U-Bahn-Stationen in Reichweite sind. Der Eingang verbindet sich direkt mit dem barocken Hauptgebäude, das Besuchern einen unkomplizierten Zugang bietet.
Natürliches Licht fließt durch die Glaskonstruktion und erhellt die Oberflächen aus französischem Kalkstein und amerikanischem Granit. Diese Materialkombination schafft ein subtiles Spiel zwischen modernem Design und klassischen Baustoffen.
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