Dom-Römer-Projekt, Saniertes Viertel in Frankfurt, Deutschland
Das Dom-Römer Projekt ist ein modernes Wohnviertel in Frankfurt, das sich zwischen Römerberg und Domplatz erstreckt. Es besteht aus 15 wiederaufgebauten Gebäuden und 20 neuen Strukturen mit traditioneller Architektur, dazu kommen Wohnungen, Geschäfte und Restaurants.
Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Gegend von 1970 bis 1980 mit Brutalismus-Architektur überbaut. Eine umfassende Transformation begann 2012, um den mittelalterlichen Charakter wiederherzustellen.
Die Gebäude zeigen Elemente aus Gotik, Renaissance, Barock und Klassik, die Frankfurts historische Identität widerspiegeln. Man sieht überall detaillierte Fassaden und traditionelle Materialien, die das Viertel prägen.
Besucher finden hier Wohnungen, Läden und Restaurants mit direktem Zugang zu umgebenden Plätzen. Das Viertel bietet auch einen archäologischen Garten mit römischen Überresten und ist leicht zu Fuß erreichbar.
Während der Planung konnten Bürger direkt mitgestalten und Einfluss auf Design-Entscheidungen nehmen. Diese Bürgerbeteiligung war für die gelungene Mischung aus historischer Authentizität und modernen städtischen Anforderungen entscheidend.
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