Johanniskirche, Lutherische Kirche in Bielefeld, Deutschland
Die Johanniskirche ist ein Kirchengebäude im neoromanischen Stil, das sich durch asymmetrische Bauweise mit gespitzten Steinen, einen seitlichen Turm und eine halbrunde Apsis auszeichnet. Die Gestaltung folgt Mustern des Rheintals und prägt mit ihrer Größe das Straßenbild.
Das Gebäude entstand zwischen 1899 und 1901 nach Plänen des Bielefelder Architekten Alexander Trappen. Es wurde 1985 als Kulturdenkmal in Nordrhein-Westfalen anerkannt.
Die Kirche ist ein Ort für Gottesdienste und regelmäßige Zusammenkünfte der Gemeinde, wo Menschen sich zu Festen und Feiern treffen. Das Gebäude prägt das Straßenbild und zeigt durch seine Architektur die Bindung an lutherische Traditionen.
Der Eingang zum Kirchenamt ist während der Geschäftszeiten zugänglich, und das Gebäude lässt sich leicht mit den Buslinien 25 und 26 (Haltestelle Siegfriedstraße) oder der Straßenbahnlinie 3 (Haltestelle Wittekindstraße) erreichen. Besucher sollten planen, die Kirche während der normalen Öffnungszeiten zu besichtigen.
Die Nordfassade zeigt aufwendig gearbeitete Rosettenfenster unter zwei gekreuzten Giebeln, während die südliche Seite deutlich schlichter gestaltet ist. Dieser Kontrast macht das Gebäude von verschiedenen Seiten optisch sehr unterschiedlich.
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