Logenhaus Zu den drei Degen, Kulturdenkmal in Halle (Saale), Deutschland.
Das Logenhaus ist ein neoklassisches Bauwerk in Halle mit einer symmetrischen Fassade und einem imposanten Eingangsportal. Der Bau zeigt typische Merkmale der damaligen Architekturmode mit sorgfältig gestalteten Details an Wänden und Dachwerk.
Das Gebäude wurde 1824 fertiggestellt und diente ursprünglich als Versammlungsort für Freimaurergruppen. Nach politischen Veränderungen in den 1930er Jahren verlor es diese Funktion und wurde für andere Zwecke umgenutzt.
Das Gebäude beherbergt heute Räume, in denen sich Wissenschaftler treffen und austauschen. Diese Nutzung durch die Leopoldina verleiht dem Ort eine neue Bedeutung als Zentrum für akademische Begegnungen.
Das Logenhaus liegt unweit der Martin-Luther-Universität und ist leicht zu erreichen. Besucher sollten beachten, dass es sich um ein funktionierendes Akademiegebäude handelt, weshalb der Zugang manchmal eingeschränkt sein kann.
Das Gebäude war zwischen 1952 und 2001 Teil der Universität und wurde zu Lehr- und Forschungszwecken genutzt. Diese Phase war eine Übergangszeit, bevor es seine heutige Identität als internationales Wissenschaftszentrum annahm.
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